Top 5 zum Wochenende

Der beste Witz der Welt und 5 weitere Top-Witze!
Der beste Witz der Welt und 5 weitere Top-Witze!

Zum Einläuten des Wochenendes gibt es hier jetzt 5 tolle Witze. Ich mache zwar kein Ranking in dieser Liste, aber ich will gleich mit dem besten Witz der Welt anfangen:

  1. Zwei Jäger sind im Wald unterwegs als einer von ihnen zusammenbricht. Er scheint nicht mehr zu atmen und seine Augen sind glasig. Der andere Typ zückt sein Telefon, ruft den Notdienst an und stößt hervor: „Mein Freund ist tot! Was kann ich nur machen?“ Darauf der Telefonist: „Beruhigen Sie sich. Ich kann Ihnen helfen. Zuerst sollten wir sichergehen, daß er tot ist.“ Kurze Pause, dann ein Schuss. Zurück am Telefon sagt er: „OK, was jetzt?“
  2. Eine Frau kommt zum Arzt und sagt: „Mein Kind hat drei Apfelsinen mit Schale gegessen, ist das schlimm?“ Darauf der Arzt genervt: „Na wenn sie nicht gespritzt waren, ist es nicht so schlimm.“ Die Frau: „Die Schale? Die war aus Porzellan!“
  3. Ein Hase kommt in einen Schallplattenladen und sagt zur Verkäuferin: »Hattu Platten? Muttu aufpumpen!«
  4. Ein Ehepaar möchte, dass ihr Sprössling eines Tages eine musikalische Laufbahn einschlägt, und geht mit ihm zur Musikschule. „Was können Sie empfehlen?“ fragt der Vater. – „Klavier.“ – „Wie lange dauert die Ausbildung?“ – „Sechs Jahre.“ – „Zu lange“ meint der Vater. – „Wir hätten da noch Gitarre, dauert drei Jahre.“ – „Auch zu lange, was bilden sie denn noch aus?“ – „E-Bass.“ – „Und wie lange dauert da die Ausbildung?“. Darauf der Musiklehrer: „Haben Sie in der Stadt noch was zu erledigen?“
  5. Ein Mac OS X-Entwickler besucht ein Windows Vista-Seminar. Danach kommt Steve Ballmer auf ihn zu und fragt ihn, was ihm an Windows Vista am besten gefallen hätte. Darauf antwortet der Mac Entwickler: „Dass ihr damit arbeiten müsst!“

Ein ganz besonderes Highlight ist dieser Witz, der ist allerdings etwas länger:

Putzfrau bei IBM … oder auch nicht.

Eine Arbeitslose bewirbt sich als Reinigungskraft bei IBM. Der Personalleiter lässt sie ein Test machen (den Boden reinigen), darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihr mit „Sie sind bei IBM eingestellt“. Geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen“. Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt noch eine E-Mail hat. Der Personalmensch antwortet ihr, dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann. Die Frau verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10€ Reisekosten in der Tasche. Sie beschließt in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Dann verkauft sie die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt sie ihr Kapital. Sie wiederholt die Aktion 3 Mal und hat am Ende 160€. Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends spät zurück. Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital. In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verfügt sie über einen kleinen Fuhrparkt für ihre Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der größten Lebensmittelketten in Deutschland. Sie beschließt an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie erstellen lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in Verbindung und er erarbeitet einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter sie nach ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu können. Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt. Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt: „Kurios – Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine E-Mail. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!“Die Frau überlegt und sagt: „Ich wäre Putzfrau bei IBM“.

2 comments

  1. admin says:

    Okay. Aber dieser hier ist auch nicht schlecht!

    Drei Blondinen wollen in der Wüste ein Picknick machen und überlegen, was sie alles mitnehmen wollen.
    Sagt die erste: „Ich nehme etwas zu Essen mit, damit wir nicht verhungern.“
    Sagt die zweite: „Ich nehme etwas zu trinken mit, damit wir nicht verdursten.
    Sagt die dritte: „Und ich nehme eine Autotür mit.“
    Fragen die anderen: „Warum denn das?“
    „Ja“, sagt die dritte, „dann kann ich das Fenster herunter drehen, wenn es zu warm wird.“

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