Meine Nachlese zum Gallimarkt.

Betrachtet man die zurückliegenden Beiträge in meinem Blog zum Thema Gallimarkt, könnte man meinen, meine Vorberichtserstattung war nicht immer positiv.

Heute, am „the day after“ muss ich sagen, das mir der Markt einfach Klasse gefallen hat. Nur am Samstag war ich nicht auf dem Markt anzutreffen und muss im Nachhinein sagen, dass das auch gut war. Von meiner Familie war nämlich zu hören, was ich mir schon gedacht hatte. Samstag war „Schiebetag“. Am Sonntag haben wir dann noch hier und da ein paar Schnäppchen gemacht und mit etwas Schokoladenobst im Gepäck die Heimreise angetreten.

Meine persönlichen Highlights vom Gallimarkt waren: Pilzpfannen in allen Variationen, Flirts auf der „Rutschbahn“, der Firmentag, Spaß beim Eimerwerfen. Nicht ganz gelungen war für mich: die Neuordnung des Gallimarkt (warum so ein riesiges Zelt?), zu viele „Entenangeln“-Buden, kein „Banane – Dabei!“.

Für das nächste Jahr wünsche ich mir ein paar neue Attraktionen, kein Chaos bei den Toiletten, ein ordentliches Feuerwerk und einen würdigen Nachfolger für Bodo Wolters.

p.s. Die Bilder zum Gallimarkt sind in der neuen Gallimarkt-Galerie zu finden.

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