Mein Fazit zum Twittagessen

Das Twittagessen ist gegessen. Letzte Woche traf ich mich mit 5 weiteren Fans des Kurznachrichtendienst Twitter. Ich hatte den Termin auf der Seite Twittagessen auch schon fast 2 Monate vorher online gestellt, um eine möglichst große Anzahl an Teilnehmer zu bekommen. Für regionale Verhältnisse habe ich das, glaube ich, auch geschaft.

Mit meiner Person eingeschlossen waren wir 6 hungrige Twitterer, die sich für einen Plausch in der realen Welt getroffen haben. Erstaunlich waren 2 Fakten. Bis auf eine Person waren alle mit einem iPhone unterwegs und bis auf eine Person sind alle fleißige Blogger. Diese eine Person könnte aber mit einem iPhone nichts anfangen, dafür sind einfach zu wenig reale Tasten am iPhone und es verfügt über keine Sprachausgabe (Insider!!).

Das Lokal war gut gewählt. Mamma Mia glänzte wie immer mit grandiosen italienischen Essen und freundlichem Service. Allerdings kam das Essen nicht so „pronto“ wie ich gedacht hatte. Das kann aber auch am Spiel „Deutschland – Türkei“ gelegen haben. Zumindest fragten uns die Kellner regelmäßig nach Ergebnissen, weil wir mit unseren iPhones wohl schneller wären als ihr Videotext.

Mein Fazit zum Twittagessen sieht also so aus, dass ich furchtbar gerne wieder mal so ein Treffen organisieren würde. Außerdem war es toll, einmal die Person hinter dem „Avatarbild“ zu sehen oder zu schauen, ob der sonstige Wortwitz in der Timeline auch in der Realität vorhanden ist. Toll war auch für mich, zu sehen wie Blinde, dank Sprachausgabe am Handy, twittern (das war übrigens die Person ohne iPhone und Blog).

Hier noch mal die Teilnehmer: Annette, Balou, Janna, Michael, Timo und ich.

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