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Kategorie: Absolut Privat (Seite 1 von 46)

Tour durch Ostfriesland

Die letzten Tage boten sich am Wochenende an, ein wenig durch die Steppe Ostfrieslands zu cruisen. Ein paar Schnappschüsse hiervon hab ich auch mitgebracht und hier online gestellt. Einige Motive kommen einem sicher schon etwas durch meinen Instagram Feed bekannt vor, aber manche Motive brauchen einfach mehr als einen quadratischen Ausschnitt (ich weiß das Instagram auch andere Bildverhältnisse zulässt, aber bei Instagram bin ich dann eher oldschool und halte mich an 1:1). Wem die Bilder gefallen, darf diesen Artikel gerne bei Facebook, Twitter oder Co. teilen. Freut mich immer!

Postcrossing – Post aus aller Welt

Briefmarken, dass waren wohl die Anfangsgründe aus denen ich mich bei Postcrossing angemeldet habe. Aber auch der Austausch von Ansichtskarten hat seinen Reiz.

An manchen Tagen bekomme ich gleichzeitig Postkarten aus USA, Taiwan und Japan. Sowas macht Spaß. Der Einsatz ist auch recht gering. Man schickt einfach auch Postkarten in aller Herren Länder. Die Auswahl geschieht zufällig. Adressen werden sozusagen zugeteilt und sobald der Empfänger die Karte im Portal registriert, können wieder weitere geschickt werden. Somit sind immer ein paar von einem selbst unterwegs und gleichzeitig trudeln (cooles Wort, oder?) immer wieder welche in den eigenen Briefkasten.

Die Briefmarken lasse ich aber doch auf der Karte. Irgendwie würde das Ablösen der Marken den Charakter der Karte zerstören. Ich mag meine stetig wachsene Sammlung von Postkarten. Vielleicht geht ja die ein oder andere Karte auch an Euch. Bis bald.

4683 Tage rauchfrei!

So, kurz mal wieder hier ein Zwischenstand zu meiner „räuchlichen Abstinenz“. Ende 2005 hab ich mich entschlossen mit dem Rauchen aufzuhören. Für alle recht unverständlich hat das sehr gut geklappt und bis heute zähle ich zur immer größer werdenden Gruppe der Nichtraucher. Und das ist gut so.

Erst wenn ich mich bewußt mit dem Thema Rauchen beschäftige fällt mir auf, wie wenig Raucher nur noch hier und da zu sehen sind. Dafür sorgt ganz klar auch die immer stärker abgeschaffte Akzeptanz fürs Rauchen durch Regierung und Medien. Habe ich früher aus meinem Bekanntenkreis höchstens zwei oder drei Nichtraucher genannt, ist es heute genau umgekehrt. Und noch immer bin ich keiner dieser militanten Nichtraucher geworden. Ich war ja einer von Ihnen…

Ich wünsche mir, dass ich vielleicht bald keinen Raucher mehr im Bekanntenkreis aufzählen kann und das auch andere es so leicht haben, wie ich es hatte.

Rauchen auf 24punkt.de | Nicht rauchen kann.de | rauchfrei-info.de

 

 

Haiku up plattdüütsch

Vom Hundertstel zum Tausendstel… Meine Spezialität. Ich wollte mich kürzlich über alternative Betriebssysteme für meinen alten Rechner informieren und bin dabei auf Haiku gestoßen. Ein Weiterentwicklung von BeOS (damaliger Gegenspieler vom MacOS, zumindest auf 68000er Prozessoren). Haiku ist kostenlos und läuft sehr schnell auf alter Hardware. Optisch hübsch aber irgendwie ein Inselsystem.

Auf jeden Fall bin ich etwas abgeschweift und bei Wiki auf einen anderen Artikel zum Stichwort Haiku gelandet. Und zwar das Haiku, dass eine japanische Gedichtform beschreibt. Meine Tochter hatte letztens als Hausaufgabe ein Gedicht in dieser Form zu schreiben. Ich habe noch gedacht, dass diese Vorgabe es ganz schön schwierig macht ein Gedicht zu schreiben. Und zwar gilt ein Haiku als die kürzeste Gedichtform der Welt. Meist ein Dreizeiler mit einer Silbenstruktur von 5 – 7- 5. Und weil ich grad Spaß dran hatte, hab ich mal ein Haiku geschrieben. Aber auf plattdeutsch. Voilà!

Dat löppt wunnerbaar,

so as een Aap up Sliepsteen.

Seggt mien Moder all weer.

Plattdeutsches Haiku von Oliver Gerken (2018)

Warum es übrigens einen Affen auf einem Schleifstein gibt, und wieso das so komisch aussieht, kann man hier nachlesen. Übrigens, ich bin doch bei einer Xubuntu Variante als Betriebssystem geblieben. Alles andere ist mit zuviel Gefummel verbunden.

Uke Bosse – ok so een Unikum

Natürlich kennt man Uke Bosse. Vielleicht nicht sofort vom Namen, aber im Fernsehen wird man ihn entweder in Werbespots oder in Filmen oder Serien längst mal gesehen haben. Uke (ich darf ihn dutzen) kommt aus Stikelkamp und ist von da aus in die weite Welt (London) um zu studieren. Ich hab Uke um ein Interview gebeten und er hat geantwortet. Los geht’s:

Wie wichtig ist Dir deine Heimat Ostfriesland?

Natürlich sehr wichtig. Aber wie wir ja alle wissen: Wo zwei Ostfriesen zusammenkommen, da ist auch gleich ein Stück Ostfriesland. Und mein Nachbar ist auch Ostfriese.

Trifft man Dich noch in Stikelkamp oder gibt es nur noch den Globtrotter-Bosse?

Wenn beim SV Stikelkamp Sportwoche ist, dann gibt es ne gute Chance, mich auf dem Fehn zu treffen. Da gibt es nämlich immer diese leckeren Hacksteaks.

Wie wurdest Du vom nerdigen Prof‘ zum Schauspieler?

Also, das war ja eigentlich umgekehrt. Genau genommen wurde ich erst nerdig, dann Schauspieler und dann Professor. Da wird man dann so berufen, als Professor. Da konnte ich kaum was bei machen.

Wie oft spielst Du „Call of Cthulhu“?

Ich bin ja vor allem Fan der literarischen Vorlagen von H.P. Baxxter.

Würdest Du dich als „Unikum“ bezeichnen?

Nein, kein Unikum. Ich bin ein Ukikum.

Danke Uke, für das Interview. Schöne Grüße aus der Heimat und bis zur nächsten Sportwoche beim SV-Stikelkamp. Ich schwör. Jetzt gibt es hier noch das Uke Bosse Showreel. Tolle Sachen dabei die Uke schon so auf die Leinwand gebracht hat. Außerdem ist er einer von „uns“. Ostfriesen halten ja zusammen. Ach, und noch was zur Aufklärung. Die literarischen Vorlagen für Call of Cthulhu sind natürlich von H. P. Lovecraft und nicht von Hans Peter

Links: Uke Bosse | Call of Cthulhu | SV-Stikelkamp | Scooter