1.21 Gigawatt…

… sind ja bekanntlich für eine erfolgreiche Zeitreise nötig. Mit meiner Seite ist es etwas einfacher.

A long time ago in a galaxy far far away…

Im September 2005 veröffentliche ich meinen ersten Blogpost. Damals noch auf Blogger, einem Bloghoster der in naher Zukunft von Google übernommen wurde. Nach 35 „Tagebucheinträgen“ über 2 Jahre verteilt bin ich dann umgezogen. Seit Mitte 2007 hoste ich meinen Blog selbst. Und ich muss sagen, dass zum einen die Lust zu Schreiben und eine gewisse Online-Affinität mich seit dieser Zeit vieles dazulernen ließ.

Da mein Blog von Anfang an auf WordPress basierte, änderte sich die Optik meist nur themebasiert. Große Änderungen unter der Haube blieben aus, ebenso wie das Aneignen vertiefter PHP-Kenntnisse.

Im Internetarchiv kann man sich ja die Historie diverser Webseiten ansehen. Das hab‘ ich auch mal gemacht und eine kleine Sammlung diverser Screenshots zusammengestellt.

 

Auf und ab…

Hovercraft.

So lautet ein Titel von Deichkind. Sehr hörbar, wie ich finde. Aber ich komme aus anderen Gründen auf dieses futuristisch anmutene Gefährt, das Hovercraft.

Und zwar weil meine Tochter mit der Kinderfeuerwehr Jheringsfehn am Wochenende einen Ausflug nach Bad Zwischenahn macht. Das Ziel ist dort nämlich die DLRG und damit verbunden wahrscheinlich eine Vorführung von einem besonderen DLRG Mitglied, dem „Adler Ammerland“, einem Hovercraft. Im Netz gibt es ein paar schöne Einsatzvideos. Hier hab ich auch eins eingebettet.

Ich kenne noch die Filmausschnitte aus alten Bond-Filmen, in denen ein großes Hovercraft zu sehen ist. Ich glaube das war die Fähre von Dover nach Calais, die kürzeste Seeverbindung zwischen England und Frankreich.

Hier auch nochmal ein kleines Filmchen von der großen Fähre:

Was in diesem Zusammenhang nicht fehlen darf ist der Deichkind Song:

„Mach die Maschinen an, man wird uns sehen,

wie wir über’s Meer schweben

Und den ganzen Seeraum von der Nordsee

bis nach Boston leerfegen“

Aktive Heimatgestaltung

Leer hat mich wieder.

Etwas ungewohnt, nach längerer Abstinenz, aber schön. Ich erfahre gerade was für ein Luxus es ist, so nah an zu Hause zu arbeiten. Jetzt freue ich mich auf die Zeit hier und auf die neuen Projekte.

Vielleicht bleibt so auch Abends die ein oder andere Stunde für meinen Blog übrig. Wer weiß… vielleicht lande ich ja doch nochmal in den Blogcharts.

Bis dahin gucke ich mir erstmal die wahrscheinlich traurigen Hits der vergangenen Monate an.

So true! #sotrue #stevejobs #arbeit #berufung #sgdmft

Ein von Oliver Gerken (@gerkeno) gepostetes Foto am