Bleisatz Howto
Da hat sich mal jemand wirklich Mühe gegeben. Inklusive Fachbegriffen wird in diesem Video der Bleisatz erklärt.
Bleisatz Video Tutorial from Lukas Loss on Vimeo.
Gefunden bei Affentanz.net
Da hat sich mal jemand wirklich Mühe gegeben. Inklusive Fachbegriffen wird in diesem Video der Bleisatz erklärt.
Bleisatz Video Tutorial from Lukas Loss on Vimeo.
Gefunden bei Affentanz.net
Genau so sieht es auch aus bei Korrekturabzügen zu Kunden. Und oft wird genau so die Schlacht gewonnen. Aber den Krieg gewinnt dann ja doch der Kunde. Nur schön zu wissen, dass man mit diesem Problem nicht allein ist…
Viewpoint Creative – Holiday Card from Viewpoint Creative on Vimeo.
Da blättere ich doch total gelangweilt durch meine Online-Videothek unter meinem Lieblingsgenre und stolpere über ein Filmcover, das es in sich hat. Auf den ersten Blick dachte ich an eine Fortsetzung des “erfolgreichsten Films” aller Zeiten, nämlich Avatar, aber weit gefehlt.
Der Film “Battle Planet” hat so gar nichts mit der Geschichte oder gar mit dem Budget von Avatar zu tun. Unter dem grünen Cover verbirgt sich ein Low Budget Film mit schlechtem Schnitt, schlechtem Drehbuch und Filmfehlern, für die man nicht Sherlok Holmes sein muss. Ich frage nicht, wer hier wen plagiatiert hat. Das möchte ich der Fantasie meiner Leser überlassen. Soviel sei gesagt, mir haben die Trailer für die Beurteilung gereicht und ich bin froh, dass ich die blaue DVD im Regal stehen habe. Wer wissen will, wie er in Photoshop Portraitbilder den Avatarstil verpasst, für den stellt Youtube genügend Tutorials zur Verfügung. Ein Video hab ich mal rausgesucht. Viel Spaß und bis zum nächsten Plagiat.
2011 war bis jetzt ein Jahr voller Veränderungen. Meine kleine Tochter Lucy ist seit Anfang Januar im Kindergarten und macht seitdem einen Entwicklungsschritt nach dem nächsten und ich bin bei meinem neuen Arbeitgeber, “Die Werbetechniker“.
Dort komme ich fast täglich mit einem neuen Phänomen im Fahrzeugdesign in Berührung. Car-Wrapping.
Wrapping steht englisch für Verpacken. Und genau das ist es eigentlich, das Fahrzeug wird eingepackt. Moderne Hochleistungsfolien dienen dazu, dem Fahrzeug entweder eine neue Farbe zu verleihen oder gar mit kompletten Drucken zu versehen. Anders als eine neue Farbe beim Lackierer, bleibt mit der Folie der Originallack erhalten. Gerade auch für Firmenfahrzeuge ist diese Möglichkeit sehr interessant, da diese meist geleast sind und nach der Leasingzeit die Folie ohne Probleme rückstandslos entfernt werden kann. Der Lack ist weniger beschädigt als ohne Folie und der Rückkaufswert ist entsprechend höher. Schon längere Zeit entwickelt sich diese Technik zu einem richtigen Trend. Behörden haben die Vorteile auch schon länger erkannt. So ist heutzutage fast jedes Dienstfahrzeug “ge-wrapped”. Die Fahrzeuge werden vom Hersteller in einer Grundlackierung gekauft und dann zur “Vollverklebung” weitergegeben. Unter Garantie sind die meisten Taxis, die heutezutage unterwegs sind, nicht “elfenbeinweiß” lackiert sondern foliert.
Zwar gibt es schon lange Zeit Verklebefolien, aber damals waren die Eigenschaften noch nicht auf diese Anwendung ausgerichtet. Zu dünn und zu reißfreudig waren sie. Da ein Auto oder auch Lkw nie aus nur geraden Flächen besteht, muss die Folie sehr dehnfähig sein. Aus diesem Grund werden für solche Anwendungen gegossene Folien benutzt.
So ziemlich alle großen Folienhersteller haben diesen Trend erkannt und “Wrapping-Folien” ins Programm aufgenommen. Auch wird dort ständig weitergeforscht und entwickelt, um den Verklebeprozess möglichst einfach zu gestalten.
Ich habe in den letzten Jahren schon 2 Mal eine Verklebeseminar unter Leitung von Manfred Hunold mitgemacht. Er gilt ohne Frage als Pionier der Fahrzeugvollverklebung. Seine Firma in München sieht er sicherlich nur selten, bei den ganzen Kursen die er so gibt. Ich hab’ auch gleich mal ein Foto rausgekramt, auf dem er zu sehen ist. Meine Wenigkeit, im Hintergrund mit dem Kaffee, war einfach zu schüchtern für ein Foto. Das Foto ist von 2008, geschossen beim Verklebeseminar von Hansa-Papier in Bremen.
p.s. Ich habe das Video von LG verwendet, da es in guter Qualität bei Youtube zu finden war. Bei Oracal gibt es auch eine Seite mit einem “How-to”, in dem auch Herr Hunold zu sehen ist. Leider war das Video nicht zum Einbetten geeignet. Darum hier der Link!
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