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Kategorie: Fun (Seite 1 von 10)

The Dead Don’t Die

Ich liebe Filme mit Bill Murray. Ein Film in dem er zwar nur eine Nebenrolle spielte, handelte vom Leben nach einer Zombieapocalypse und mit Hauptdarsteller Woody Harrelson war Zombie Land von Anfang an ein Klassiker. Jetzt sieht man Murray demnächst in einer Hauptrolle in „The Dead Don’t Die„. Wieder eine Zombiekomödie. Dazu kommen schauspielerische Zugpferde wie Steve Buscemi, Adam Driver und als Krönung Tilda Swinton. Leider muss man sagen, dass Filme mit einem enormen Staraufgebot oft Grütze nicht so toll sind. Aber egal wie der Plott, wie die Optik vom Film sein wird… entscheiden sind 2 Argumente: Murray, Hallo!?! und Swinton, Hallo!?!

And the Oscar goes to:

Robotik endlich angekommen!

Es dauert halt ein Weilchen bis sich Träume aus der Kindheit verwirklichen. So habe ich mir vor ein paar Monaten eine Roboterhand gekauft. Als Kind beim Freund gesehen und immer vermisst. Zwar ist das kindischer Kitsch, aber gewisse Lücken scheint man irgendwann auffüllen zu wollen.

Als ich noch voller Begeisterung die Technikseiten vom Quelle, Neckermann und Otto Katalog verschlungen habe, gab es Mitte der 80er eine spannende Neuerung. Einen Roboter für zu Hause. Laut Katalogseite sollte der so viele Sachen können und auch hier und da, als kleiner Butler, Funktionen des Haushalts übernehmen können. Zum Glück habe ich a) damals keinen Roboter bekommen und b) auch heute noch keinen Roboter aus den 80ern zu Hause.

Wer sich heutzutage mit Robotik beschäftigen möchte kommt irgendwann um Zubehör und Teile nicht herum. Dem empfehle ich den Robotshop. Egal ob es um Smarte Kleidung, Interaktive Begleiter für ältere Menschen oder um kleine Industrieroboter geht. Hier wird man schnell fündig. Viel Spaß beim Stöbern.

 

herrH ist da! – Bald!

Meine Kinder lieben die Lieder von herrH. Es geht um Emma, die Ente – Pinguine – Dinosaurier und Kekse. Und natürlich um viele Dinge mehr. Die Musik ist sehr hörbar. Also auch elterntauglich über längere Zeit. Viele Songs haben das Zeug zum Ohrwurm. Wer auch Fan von herrH ist, oder hierdurch auch bald wird, hat nächste Woche die Möglichkeit den Star live zu erleben. In Oldenburg im famila Center wird es einen Auftritt von herrH geben. Ab 13.12. um 17 Uhr geht es los. Wir sehen uns!

Hier „mein“ Lieblingsclip:

 

Kulla-di-Bulla – Das Runde muss ans Eckige

Es gibt echt wenig Spiele, die mich lange reizen. Meistens scheitert es an meinen mangelnden Skills oder an zu schwierigen Rätseln. Keine Ahnung, ich war noch nie ein Spieler mit langer Ausdauer (virtuell oder auch real – ich verdränge gerade die Male an denen ich eskaliert bin beim „Mensch ärgere Dich nicht“)

Während des Abis allerdings gab es im Informatikunterricht ein Spiel, dass meine ganze Aufmerksamkeit hatte. Oxyd. Eines der ersten Spiele, zu denen man nicht einfach „Sicherheitskopien“ anfertigen konnte. Oxyd war Shareware. Die ersten Level konnte man so spielen. Für die weiteren brauchte man Freischaltcodes, die in dem 60 DM teuren Handbuch waren. Nicht ohne Grund hieß die Herstellerfirma „Dongleware„.

Viele Monde später hatte ich dann Enigma auf Ubuntu entdeckt. Ein Klon, der exakt so gestrickt war und auch auf gleiche Weise reagierte. Das wertete mein altes Thinkpad enorm auf, da ich ja jetzt wieder puzzlen konnte. Auf dem App-Markt gab es auch keine ähnliche Umsetzung. Tja, und dann bin ich über Kulla-di-Bulla gestolpert. Auch ein Oxyd-Klon. Nur mit Touchbedienung. Sehr cool und mit hohem Suchtfaktor. Die Entwickler haben sogar gerade eine 3D Variante rausgebracht. Ob die was taugt, werde ich mir noch ansehen.

Eucharistische Fische

What? Was ist das? Ich verrate es: Jeder kennt doch das eine Auto vor einem, dass diesen hübschen Fischaufkleber am Heck hat. Entweder einfarbig oder Regenbogenfarben. Klar weiß jeder, dass hat was mit Jesus (Sohn Gottes) zu tun. Aber dann ist mit der Allgemeinbildung oft schon Schluss. Wofür steht dieser Fisch also jetzt genau?

Das Fischsymbol ist abgeleitet aus der Speisung der Fünftausend, bei der Jesus 5 Brote und 2 Fische teilt (Joh 6,1–15). Manchmal ist in dem Fisch noch der Text „ichthýs“ zu lesen. Dieser beschreibt im Prinzip das Glaubensbekenntnis in Kurzform. Auch wurde das Symbol als Geheimzeichen unter Christen verwendet. Mehr Infos gibt es bei Wiki.

Seit den 70ern hat sich dieses Symbol weltweit als Symbol für Christentum verbreitet. Auch sind Parodien zu diesem Symbol entstanden. Von makaber bis lustig wird sich bei den Parodien die Form nutzbar gemacht und mit neuer Bedeutung gefüllt. Mein Favorit hierbei ist der Darwin-Fisch, der Cthulhu-Fisch und der Fisch vom Fliegenden Spaghettimonster.

Zu Lebzeiten von Steve Jobs gab es nicht selten die Frage, ob Apple auch eine Religon sei. Für diesen Zweck hab ich mir dann auch schon mal einen individuellen Fisch gestaltet. Wer mag kann sich den gerne als Aufkleber an sein Fahrzeug kleben. Hier der Apple-Fisch als Download!