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Kategorie: iPad (Seite 1 von 4)

Jobs vs. Jobs

Ja, er hat eine Delle im Universum hinterlassen. Soviel ist sicher. Ich bin immer noch „MAChead“ und trauere nicht nur Steve hinterher, sondern auch der Mac User Gruppe Ostfriesland.

Mich hat heute wieder etwas Apple-Hype gepackt und ich bin bei Amazon auf den Film mit Kutcher „jOBS – Die Erfolgsstory von Steve Jobs“ gestoßen. Wieder ein Genuss, Steve so lebendig auf der Leinwand zu sehen. Wie oft ich statt eines Fernsehabends einen Keynote Abend hatte, wenn es mal wieder soweit war, unzählbar. Sogar meine Frau hat brav mitgeguckt. Nachdem ich den Film durch hatte, habe ich mir direkt den Nachfolger eines Biopics von Steve angesehen. Die Variante mit Fassbender.

Wenn die Frage gestellt wird, welcher Film besser ist, bleibt für mich nur zu sagen: Kutcher! Er sieht einfach authentischer aus. Und außerdem ist der Film mit mehr technischen Schmankerln geschmückt. Aber ich frage trotzdem gerne nochmal in die Runde:

 

Kulla-di-Bulla – Das Runde muss ans Eckige

Es gibt echt wenig Spiele, die mich lange reizen. Meistens scheitert es an meinen mangelnden Skills oder an zu schwierigen Rätseln. Keine Ahnung, ich war noch nie ein Spieler mit langer Ausdauer (virtuell oder auch real – ich verdränge gerade die Male an denen ich eskaliert bin beim „Mensch ärgere Dich nicht“)

Während des Abis allerdings gab es im Informatikunterricht ein Spiel, dass meine ganze Aufmerksamkeit hatte. Oxyd. Eines der ersten Spiele, zu denen man nicht einfach „Sicherheitskopien“ anfertigen konnte. Oxyd war Shareware. Die ersten Level konnte man so spielen. Für die weiteren brauchte man Freischaltcodes, die in dem 60 DM teuren Handbuch waren. Nicht ohne Grund hieß die Herstellerfirma „Dongleware„.

Viele Monde später hatte ich dann Enigma auf Ubuntu entdeckt. Ein Klon, der exakt so gestrickt war und auch auf gleiche Weise reagierte. Das wertete mein altes Thinkpad enorm auf, da ich ja jetzt wieder puzzlen konnte. Auf dem App-Markt gab es auch keine ähnliche Umsetzung. Tja, und dann bin ich über Kulla-di-Bulla gestolpert. Auch ein Oxyd-Klon. Nur mit Touchbedienung. Sehr cool und mit hohem Suchtfaktor. Die Entwickler haben sogar gerade eine 3D Variante rausgebracht. Ob die was taugt, werde ich mir noch ansehen.

iPad Mini in den Startlöchern

Der Nachrichtenticker ist ja schon seit Wochen wegen der iPad Mini Gerüchte am Glühen. Jetzt hat ein Twitter-User (SonnyDickson) Bilder vom iPad Mini „geleaked“. Ob das iPad Mini noch dieses Jahr in die Läden kommt und wenn für wieviel Euro ist noch offen. Allerdings machen die Bilder einen sehr „realistischen“ Eindruck. Vielen Dank an den Urheber!

Hier muss ein iPad rein!

Auf mein iPad habe ich nun lange hingespart. Das diesem Schätzchen nichts passieren sollte war mir schon lange klar. Durch alle Apple-Blogs und Nerd-Blogs hatte ich mich durchgelesen und bei einem war ich mir sehr sicher. Es musste beidseitiger Schutz her. Überall las ich von zerkratzten Alu-Rückseiten. Apples eigenes Smartcover viel somit trotz „smartheit“ durchs Raster.

Seit jeher trage ich für allerlei Notizen immer ein Moleskine mit mir rum. Ich mag die Art, die Haptik dieser kleinen Notizbücher. Umso mehr war ich von dem Case von germanmade angetan. Edles Buchbunderleinen, Moleskine-Optik und ein exakt gefräster Schichtholzrahmen zur Aufnahme des iPads. Genial.

Und der Clou: Es besteht absolute Individualität. Egal ob Außenmaterial, Farbe, Lackierung. Egal ob iPad 1 oder iPad 2. Jedes Case gibt es dann noch in 2 Fassungen. Die eine etwas dickere, bei der unterm iPad noch Platz für ein iPhone 4 ist. Und die etwas dünnere, eben nur fürs iPad.

Wie ich mich entschieden habe sieht man auf den Fotos. Für mich die perfekte Kombination. Auf dem Blog iPhone4ever gab es dann noch einen Gutscheincode in Höhe von 10,- Euro. Während ich dann im Bestellprozess war, gab es nochmal 2,50 Euro Nachlass für eine Facebook-Empfehlung.

Für mich ein weiteres Highlight ist die Tatsache, dass mein Case in kompletter Handarbeit in Düsseldorf gefertigt wurde. Die Jungs und Mädels machen eine klasse Arbeit. Der Service ist außerordentlich. Alle Facebook-Daumen hoch!

Steve geht, mein iPad kommt

Ein paar Tage noch, dann sollte mein iPad 2 eintreffen. Ich wollte unbedingt eine Gravur, aus diesem Grund dauerte die Lieferung auch wesentlich länger, sonst hätte ich das iPad sicherlich auch an meinem Geburtstag in den Händen gehalten. Aber ich habe es ja so gewollt.

Und kaum wird mir der Traum vom iPad erfüllt, verlässt Steve das Oberkommando. Steve ist natürlich Schöpfer von Apple und hat Apple schließlich dahin gebracht, wo sie heute sind. An der Spitze der IT- und Medienbranche (aus meiner Sicht). Natürlich war er auch mehr als ein CEO. Er war schon eine Ikone. Und das nicht im Piktogrammkontext (kleiner Nerdwitz). Aber ich bin mir sicher, dass durch den Rücktritt von Steve Apple selbst keinen großen Schaden nehmen wird. Dafür hat sich all‘ das iPhone, iPad, Mac -gehype zu sehr verselbstständigt.

Ich bin weiterhin gespannt auf die Meilensteine, die aus dem Zentrum Cupertinos kommen. Demnächst ja aus der neuen Firmenzentrale. Bei meiner nächsten USA-Reise ist die Westküste auf jeden Fall ganz oben auf meiner Sightseeing-Liste. (p.s. meine nächste wäre auch meine erste, für Spenden einfach meine Paypal-Adresse anfragen)

Ach ja, demnächst gibt es hier also öfter mal Reviews und Tests einiger iPad Apps. Für das iPad hätte ich übrigens am liebsten das SmartCover gleich mitbestellt, aber aus vielen Blogs wurde der fehlende Rückseitenschutz bemängelt. Und ich weiß aus Erfahrung, wenn erstmal die ersten Kratzer dran sind, geht man ganz anders mit dem iDevice um. Viele Cases habe ich mir angesehen und bin schließlich bei germanmadepunkt.de gelandet. Perfekte Handarbeit im Moleskine-Stil, genau mein Geschmack.