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Kategorie: Werbung

bye bye facebook!

Ich gehöre bestimmt nicht zu den Pionieren beim Facebook Ausstieg. Aber ich bin bestimmt auch nicht letzter! Gründe für den Ausstieg (das klingt als wenn man sich aus einem gewissen Milieu zurückzieht) gibt es sicher einige. Die öffentlich diskutierten Datenschutzpannen und der leichtfertige Umgang von Facebook mit meinen Daten ist auf jeden Fall nicht der Hauptgrund. Als Blogger bin ich mir immer schon bewusst gewesen, dass etwas online stellen automatisch heißt, dass diese Information nicht geheim bleibt. Was mich aber wirklich an Facebook stört ist deren Schaffung eines eigenen kleinen Internets. Alles wird irgendwie als Facebook Feed dargestellt. Keiner besucht die Blogs und Seiten mehr direkt, sondern deren Fan-Page. Natürlich ist Facebook nicht der einzige Social-Dienst, der mit den Nutzerdaten Profit machen möchte. Aber innerhalb kürzester Zeit ist er zumindest zum größen Dienst geworden. Und wie sagte Spidermans Onkel:

Aus großer Kraft folgt große Verantwortung.

Dieser Verantwortung hat sich Facebook meiner Meinung nach zu wenig gestellt. Außerdem hat es Facebook mit Werbung übertrieben. Konnte ich früher noch jede Glücksnuss von Freunden ausblenden, kann ich heute in meinem Feed nur schwer erkennen ob es um Werbung geht oder um einen Beitrag von Bekannten oder Freunden.

Dazu kommt die unwahrscheinlich aufgeblähte App. Die noch aufgeblähter wäre, wenn der Messenger weiter integriert geblieben wäre. Der Cache lässt sich nicht wirklich löschen, außer durch Löschen und Neuinstallation der App. Der Messenger ist auch gespickt mit Werbung. Und auch eine der Apps, die den mobilen Traffic auf meinem Handy dominieren.

Also kehre ich dem Facebook Universum den Rücken zu. Noch nicht komplett, da ich Whatspp als Kommunikationsbrücke noch benötige, aber Facebook, Messenger und leider auch Instagram werden gelöscht und mit den Apps auch meine Profile. Bei Instagram blutet ein wenig mein Herz. Mein erstes Bild ist aus dem Dezember 2010. Meine jährliche Bilderanzahl schwankt zischen 400 und 800 Bildern. Instagram sollte damals eine Art Fototagebuch darstellen und mit dieser vergangenen Kontinuität ist es auch zu einem solchen geworden. Ich werde wohl vernünftiger Weise des Öfteren Fotos als Abzug bestellen. Irgendwie ja auch schöner.

Wer mich kontakten will, kann das immer noch über die herkömmlichen Wege machen. Daten hierzu sind im Impressum. Außerdem bleibe ich anderen Diensten erhalten. Da wird fleißig weiter gepostet…

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Artikel zum Facebook Ausstieg inkl. Tipps bei faz-online

Lass das mal die KI machen!

In der Bildbearbeitung ist das Freistellen von Motiven in der täglichen Praxis eher eine Tätigkeit für jemanden, der Vater und Mutter erschlagen hat.

Als ich heute bei Nerdcore die Meldung gelesen habe, eine KI könnte das relativ gut übernehmen, war ich natürlich skeptisch. Wer jemals die wehenden Haare einer Frau freistellen musste, weiß warum. Aber ich hab’s spontan getestet. Verschiedene Ansprüche von den Frisuren und von den Hintergründen. Und siehe da, es klappt! Sogar echt gut!

Mir kam sofort die Königsdisziplin in den Kopf… Ein Fahrrad! Aber da spuckte die KI tatsächlich die Info aus, sie kann zur Zeit nur Personen vom Hintergrund befreien. Man arbeite daran. Leider waren die PNG-Daten, die man als Download bekommt, auch nur von geringer Auflösung. Egal welche Auflösung man hochgeladen hat, es gab maximal 500 px Breite zurück. Auch da wird auch noch gewerkelt um größere Downloads anbieten zu können. Eine API ist in Arbeit und sobald die verfügbar ist, wird es sicher „Freistell-Dienste“ ohne Ende geben. Ich freue mich wenn die Preise für die hochauflösenden Downloads nachher nicht so teuer werden. Dienste zum Freistellen gibt es übrigens immer schon… Da wird aber nicht per KI sondern per Fachkraft in Fernost gewerkelt.

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Leichter lernen dank Fontwechsel

Die Uni RMIT in Australien hat jetzt belegt, dass eine schwerer zu lesene Schrift dazu führt, dass der Text konzentrierter gelesen wird und somit auch mehr Text in Erinnerung bleibt. Gleichzeitig liefert die Uni den passenden Font um die Merkfähigkeit zu optimieren. Sans Forgetica heißt das schöne Stück und hat eine eigene Seite mit allen Infos. Gefunden bei t3n.

Sag „Hallo“ zum iPhone

Cool. Der allererste TV-Spot für das iPhone.

Klassische Fernsehspots von Apple

Retro ist Trend. Zumindest für Techniknerds. Ich bezeichne mich gerne auch als so eine Art Nerd. Das ist man wohl, wenn man alte Zeitungsanzeigen vom Commodore C64 sieht und einem ganz war ums Herz wird. Oder wenn auf man auf einem Flohmarkt unter den Tapeziertischen plötzlich die „Pizzaschachtel“ von Apple findet und man am liebsten das gute Stück Hardware retten möchte. Warum der Hang von Nerds so stark in die Vergangenheit reicht weiß ich leider nicht, aber bei den Videos die ich hier zusammengetragen habe, habe ich für einen Moment gedacht:  „Warum warst du damals nicht dabei?“

Nightmare on Macstreet

Noch mehr alte Apple Werbungen gibt es hier.

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