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Kategorie: Werbung (Seite 1 von 2)

Thank you Baked Potato

Um in dieser Zeit die gute Laune nicht zu verlieren, gibt es dann und wann einen Lichtblick, der zumindest das Social Web und somit ja zur Zeit auch das Social Life erhellt…

Matt Lucas, bekannt aus der Serie „Little Britain“, konnte mit einem kurzem Song meine Tage heller und lustiger machen. Es geht um die „Baked Potato“, also eine Ofenkartoffel. Diese Kartoffel erklärt einem das korrekte Verhalten während dieser Corona-Krise.

Der Song ist nicht neu, nur der Text ist neu. Und passt wie die Faust aufs Auge. Dazu hat er noch Ohrwurm-Charakter. Zumindest hier bei uns.

Matt Lucas – Thank You Baked Potato #StayHome #WithMe #FeedNHS

Hello

Baked Potato changed my life
Baked Potato showed me the way
If you want to know what is wrong from right You must listen to what Potato say

Wash your hands and stay indoors
Thank you Baked Potato
Only visit grocery stores
Thank you Baked Potato

And if you want to have a better day
You must listen to what the Baked Potato say

Keep your distance Make some space
Thank you Baked Potato
Remember not to touch your face
Thank you Baked Potato

And if you want to have a better day
You must listen to what the Baked Potato say

B-A-K-E-D-P-O-T-A-T-O
Baked Potato

Lyrics von Matt Lucas

Matt spendet die Einnahmen aus dem Verkauf und dem Streaming des Songs übrigens an die NHS, dem National Health System. Also das Gesundheitssystem in England.

Nur durch ihn sind schon über 600.000 Pfund dafür zusammen gekommen. Dafür kann man den Song schon ein paar Mal hören, finde ich. Klasse Aktion, Matt!

bye bye facebook!

Ich gehöre bestimmt nicht zu den Pionieren beim Facebook Ausstieg. Aber ich bin bestimmt auch nicht letzter! Gründe für den Ausstieg (das klingt als wenn man sich aus einem gewissen Milieu zurückzieht) gibt es sicher einige. Die öffentlich diskutierten Datenschutzpannen und der leichtfertige Umgang von Facebook mit meinen Daten ist auf jeden Fall nicht der Hauptgrund. Als Blogger bin ich mir immer schon bewusst gewesen, dass etwas online stellen automatisch heißt, dass diese Information nicht geheim bleibt. Was mich aber wirklich an Facebook stört ist deren Schaffung eines eigenen kleinen Internets. Alles wird irgendwie als Facebook Feed dargestellt. Keiner besucht die Blogs und Seiten mehr direkt, sondern deren Fan-Page. Natürlich ist Facebook nicht der einzige Social-Dienst, der mit den Nutzerdaten Profit machen möchte. Aber innerhalb kürzester Zeit ist er zumindest zum größen Dienst geworden. Und wie sagte Spidermans Onkel:

Aus großer Kraft folgt große Verantwortung.

Dieser Verantwortung hat sich Facebook meiner Meinung nach zu wenig gestellt. Außerdem hat es Facebook mit Werbung übertrieben. Konnte ich früher noch jede Glücksnuss von Freunden ausblenden, kann ich heute in meinem Feed nur schwer erkennen ob es um Werbung geht oder um einen Beitrag von Bekannten oder Freunden.

Dazu kommt die unwahrscheinlich aufgeblähte App. Die noch aufgeblähter wäre, wenn der Messenger weiter integriert geblieben wäre. Der Cache lässt sich nicht wirklich löschen, außer durch Löschen und Neuinstallation der App. Der Messenger ist auch gespickt mit Werbung. Und auch eine der Apps, die den mobilen Traffic auf meinem Handy dominieren.

Also kehre ich dem Facebook Universum den Rücken zu. Noch nicht komplett, da ich Whatspp als Kommunikationsbrücke noch benötige, aber Facebook, Messenger und leider auch Instagram werden gelöscht und mit den Apps auch meine Profile. Bei Instagram blutet ein wenig mein Herz. Mein erstes Bild ist aus dem Dezember 2010. Meine jährliche Bilderanzahl schwankt zischen 400 und 800 Bildern. Instagram sollte damals eine Art Fototagebuch darstellen und mit dieser vergangenen Kontinuität ist es auch zu einem solchen geworden. Ich werde wohl vernünftiger Weise des Öfteren Fotos als Abzug bestellen. Irgendwie ja auch schöner.

Wer mich kontakten will, kann das immer noch über die herkömmlichen Wege machen. Daten hierzu sind im Impressum. Außerdem bleibe ich anderen Diensten erhalten. Da wird fleißig weiter gepostet…

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Artikel zum Facebook Ausstieg inkl. Tipps bei faz-online

Lass das mal die KI machen!

In der Bildbearbeitung ist das Freistellen von Motiven in der täglichen Praxis eher eine Tätigkeit für jemanden, der Vater und Mutter erschlagen hat.

Als ich heute bei Nerdcore die Meldung gelesen habe, eine KI könnte das relativ gut übernehmen, war ich natürlich skeptisch. Wer jemals die wehenden Haare einer Frau freistellen musste, weiß warum. Aber ich hab’s spontan getestet. Verschiedene Ansprüche von den Frisuren und von den Hintergründen. Und siehe da, es klappt! Sogar echt gut!

Mir kam sofort die Königsdisziplin in den Kopf… Ein Fahrrad! Aber da spuckte die KI tatsächlich die Info aus, sie kann zur Zeit nur Personen vom Hintergrund befreien. Man arbeite daran. Leider waren die PNG-Daten, die man als Download bekommt, auch nur von geringer Auflösung. Egal welche Auflösung man hochgeladen hat, es gab maximal 500 px Breite zurück. Auch da wird auch noch gewerkelt um größere Downloads anbieten zu können. Eine API ist in Arbeit und sobald die verfügbar ist, wird es sicher „Freistell-Dienste“ ohne Ende geben. Ich freue mich wenn die Preise für die hochauflösenden Downloads nachher nicht so teuer werden. Dienste zum Freistellen gibt es übrigens immer schon… Da wird aber nicht per KI sondern per Fachkraft in Fernost gewerkelt.

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Leichter lernen dank Fontwechsel

Die Uni RMIT in Australien hat jetzt belegt, dass eine schwerer zu lesene Schrift dazu führt, dass der Text konzentrierter gelesen wird und somit auch mehr Text in Erinnerung bleibt. Gleichzeitig liefert die Uni den passenden Font um die Merkfähigkeit zu optimieren. Sans Forgetica heißt das schöne Stück und hat eine eigene Seite mit allen Infos. Gefunden bei t3n.

Sag „Hallo“ zum iPhone

Cool. Der allererste TV-Spot für das iPhone.