24punkt - Ostfriesland lesen! Privater Weblog von Oliver Gerken 2014-09-12T09:00:07Z http://24punkt.de/feed/atom/ WordPress Oliver <![CDATA[Ich, als Cyborg – Teil 1]]> http://24punkt.de/?p=5747 2014-09-10T20:53:21Z 2014-09-10T20:53:21Z where can i buy viagra online safelySchon lange dient mein Smartphone als “best place buy viagra” sowie Draht zur Aussenwelt. Das ist auch nicht nur bei mir so, sondern wird bei jedem Smartphone-User mit der Zeit so. Man lagert Wissen aus, statt es selbst zu verwalten. Das hat insofern Vorteile, dass genügend Kapazität für andere Projekte zur Verfügung steht. Logischerweise ist dabei das Hauptproblem, die Redundanz. Was, wenn das Smartphone versagt, was wenn Clouddienste nicht gesyncht werden (Digitale Demenz). Dann wird panisch nach Erinnerungsfetzen in den eigenen Synapsen gesucht. Die Abhängigkeit ist da schon frappierend.

Das Thema Smartwatch lässt mich schon seit 2 Jahren nicht wirklich los. Vor einem Jahr dann der Kickstarterfolg der Pebble. Es passte alles. Je öfter ich deren Konzept verinnerlichte, desto mehr glaubte ich, dieses kleine Stück Hardware muss auch an meinen Arm. Und so sollte es dieses Jahr sein. Ich durfte mir, dank meiner Frau, die Pebble zum Geburtstag ordern. Kaum 2 Tage später hab ich dann den UPS-Mann umarmt. Seit dem habe ich die Pebble 2 Wochen intensiv in Gebrauch und kann mit Fug und Recht behaupten, dass meine Erwartungen zu 100% erfüllt wurden. Es ist eine sympathische Uhr. Ein Begleiter, den man nach kurzer Zeit nicht mehr wahrnimmt, außer bei Benachrichtigungen und anderen Funktionen. In keinster Weise ein Störfaktor. Das die Pebble App auch noch einen kleinen, eigenen Store betreibt und da die Auswahl echt riesig ist, rundet die Sache ab und es gibt fast alle 2 Tage ein neues Watchface. Sie macht in jeder Hinsicht Spaß, hält was sie verspricht und ist optisch auch ein Schmankerl, wie ich finde.

Auch die Tatsache, das Apple seit gestern endlich ihre Version der smarten Uhr vorgestellt hat, ändert wenig an meiner Meinung. Apple wird ihre Uhr erst in knapp einem Jahr herausbringen, die Akkulaufzeit wird bestimmt keine 7 Tage betragen und mit einem Preis ab!! 350$ ist sie bestimmt als kleines Handygimmick für mich zu teuer.

Eine Uhr am Handgelenk, mit der ich die Musik am iPhone steuere, dass grad über Airplay auf das Apple TV und somit auf die Anlage streamt. Geil. Die Musik kann auf Anschlag stehen, und aus dem Garten raus skippe ich durch das Album. Auch geil ist die interne Sensorik. Ich spare mir das Jawbone, weil ich bereits einen Schrittzähler aktiviert habe. Auch ein “smarter” Wecker ist dabei. Ich werde somit nicht mehr in einer evtl. Tiefschlafphase geweckt. Dank genügend Apps die diese Daten auswerten. Natürlich denkt sich vielleicht der durchschnittliche Technik-Konsument, er bräuchte so etwas nicht und das ganze ist vielleicht nur ein Hype. In gewisser Weise hat er natürlich Recht. Ich brauche auch kein Smartphone, und in manchen Fällen ist das Abhandensein eines solchen vielleicht sogar von Vorteil. Da ich aber schon immer etwas für moderne Technik und ihre Entwicklung über hatte, und ich mich gerne zur Gruppe der Nerds zähle, lege ich alle kritischen Gedanken beiseite und lass mir meine Tweets von der Pebble anzeigen. Weil ich’s kann! Word!

Die schönsten Erinnerungen an eine Smartwatch aus der Filmwelt habe ich natürlich auch mal zusammengestellt:

James Bond

Knight Rider

Inspector Gadget

By the way: Menschen mit technischen Implantaten wie Schrittmachern, komplexe Prothesen oder Implantaten in Auge und Ohr fallen bereits in die Definition von Cyborgs. 10 % der aktuellen Bevölkerung der USA wären somit im technischen Sinn “Cyborgs“.

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Oliver <![CDATA[Themawechsel]]> http://24punkt.de/?p=5708 2014-07-07T21:27:47Z 2014-07-07T21:27:24Z Bildschirmfoto 2014-07-07 um 23.26.12Mein Blog ist geprägt von Wandel und Tendenzen. Die Frequenz der Blogartikel hat in den letzten Jahren kontinuierlich nachgelassen. Das kann ich leider auch nicht immer beeinflussen. Allerdings war es schon lange ein Bedürfnis von mir, die Optik aufzupeppen. Unter der Haube hat sich mit der aktuellen WordPress-Version ja soviel getan und ich benutze immer noch das Theme von vor 3 Jahren. Ich teste dieses Theme jetzt ein wenig, kann aber schon jetzt sagen, dass es ziemlich Eindruck macht. Mal sehen wie lange es aktiviert bleibt.

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Oliver <![CDATA[Plattdeutsche Lyrik]]> http://24punkt.de/?p=5679 2014-05-28T13:54:54Z 2014-05-17T10:57:35Z  

In dem Monatsmagazin Kiek rin habe ich ein tolles plattdeutsches Gedicht gefunden. Von Herma Bienas geschrieben geht es darin wie der übermäßige Konsum des Computers das Leben in heimischen Wohnzimmern verändert. Freundlicherweise hat Frau Bienas mir die Veröffentlichung auf diesem Blog gestattet. Hier nun “der Snack van’t Computer”:

 

Computer

Wo hebbt wi froher blot us Tied verbrocht,
so heel ohn een Computer!?!
Well harr denn froher jemals docht,
dat man besitt maal een Computer!?!

Computer mutt dat geven,
dat doo ik neet bestrieden,
doch för een gode Eheleven
kann ik dat Ding neet lieden!

Man kann daar völ mit maken,
Reken, Lesen, Schrieven,
lehrt ok heel völ neje Saken
kann sük de Tied verdrieven!

Doch eens passeert to faken,
un dat maakt mi vergrellt,
de Knoop um’t ut to maken
wurr schienbar afbestellt!

Drum sitt de beste Ehemann
stünnenlang an de Computer dran!
Un wor bliev ik, fraag ik mi dann?
Kiek mi in Kiekkasten wat an!

Een sitt hier, de anner daar,
so geiht dat nu al mennig Jahr!
So will ik neet mehr wiederleven,
mutt ok doch maal wat anners geven!

Laat us maal na buten gahn,
un us de Wind um de Ohren slaan!
Maal tosamen gahnt bied Padd –
ik hebb de Computer grünnelk satt!

De moje Tied vergeiht so gau
un elk un een weet heel genau,
liggst du maal in de kolle Eer,
gifft keen Tosammenleven mehr!

Un denn bee ik di – bi miene Seel,
schick mi ut Grafft doch noch –
een allerletzte Mail!

Herma Bienas | Fünftelweg 20 | 26789 Leer-Loga

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Oliver <![CDATA[Entdecke den Monk in dir!]]> http://24punkt.de/?p=5654 2014-05-28T13:54:21Z 2014-04-11T15:55:48Z Adrian Monk oder Dr. Dr. Sheldon Lee Cooper würden sich bestimmt viel lieber glühende Eisenstäbe in die Augen rammen, als den Blick auch nur für ein paar Minuten auf die folgenden Bilder werfen. Wen es beim Anblick dieser Bilder kaum auf den Stühlen hält und möglichst sofort den Mißstand entfernen möchte, leidet vielleicht wie die beiden genannten Promis auch an einer Zwangsstörung. Aber auch ohne Diagnose kann man sich ganz ausgiebig an dem ein oder anderen Motiv stören. Viel Spaß.

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Oliver <![CDATA[Kinnertön is klor]]> http://24punkt.de/?p=5646 2014-05-28T13:56:05Z 2014-01-13T15:30:59Z Auch wenn ich entgegen der Tradition die Sinbohntjesopp erst nach der Geburt von Zoé aufgesetzt habe, ist jetzt die Bowle endlich fertig. Um auch alles richtig zu machen, hatte ich nach “Kinnertön” gegoogled, aber leider nicht so viele eindeutige Rezepte gefunden. Auf der Flasche mit dem Branntwein bin ich schließlich fündig geworden.

Und weil der Kinnertön doch so lecker ist, dachte ich, ich stelle das Rezept auch hier mal online:

Zutaten:

  • 250 gr. ungeschwefelte Rosinen
  • ca. 50 gr. Kluntje
  • 1 Flasche (0,7 l) Wolff‘s Ostfreeske Brannwien
  • Rum oder Arrac

Zubereitung:

Rosinen waschen und abtrocknen. In ein Gefäß geben, Kluntje darüber, mit Ostfreeske Brannwien auffüllen, einen Schuß Rum oder Arrac dazu.

Wer also demnächst zur “Puppvisiet” vorbei kommt, bekommt etwas hochprozentiges gereicht.

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Oliver <![CDATA[Dronen für jedermann!]]> http://24punkt.de/?p=5639 2013-12-15T18:31:14Z 2013-12-15T18:31:14Z

Und bald auch für mich, hoffe ich. Vor ein paar Jahren meinte ich, einen Modellhubschrauber besitzen zu müssen. Da ich mich aber vorher informiert hatte, und das ganze mit sehr viel Aufwand verbunden schien, stellte ich das Bedürfnis nach hinten. Etwas später wurden die so genannten Quadrocopter populärer. Da schien der Anspruch an den Piloten schon wesentlich geringer. Als dann von Parrot die erste Fassung der AR-Drone raus kam, wusste ich sofort, was in meiner Gerätesammlung fehlt. Aber der Preis von ungefähr 300 Euro hat mich abgehalten. Kürzlich kam eine neue Fassung der AR-Drone und automatisch rutschte das Gerät auf Platz 1 meiner Wunschliste (Platz 2 ist übrigens die Pebble!).

Eine gute Alternative bis dahin ist vielleicht das PowerUp Paket von Shai Goitein. Mal sehen, wozu mein iOS Gerätepark demnächst sinnvoll eingesetzt wird. Ich tippe eher auf Videoüberwachung fürs Babyzimmer!

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Oliver <![CDATA[Appetitlos in Moormerland]]> http://24punkt.de/?p=5632 2013-11-12T20:34:19Z 2013-11-12T20:34:19Z Grillteller to go in Moormerland
Grillteller to go in Moormerland

Mein letzter Artikel beschreibt das Schlemmerparadies Ostfriesland und nun muss gleich der nächste Artikel Gegenteiliges behaupten. Um mein “Schlemmerdilemma” kurz zu beschreiben, muss ich allerdings etwas ausholen.

Meine Frau und ich hatten Samstag “kindfrei” und wollten vom Einkaufen etwas vom hiesigen Steakhaus / Jugoslawen mitbringen. Das bot sich an, weil erfahrungsgemäß das Essen nach einer telefonischen Bestellung immer innerhalb 15 Minuten fertig ist. So auch an diesem Samstag. Wir nutzen die Zeit für einen kurzen Einkauf, da das Einkaufszentrum in unmittelbarer Nähe war, um dann unsere Bestellung abzuholen. Zwei Grillteller warteten bereits auf uns.

Eilig sind wir mit der “Beute” nach Hause gefahren. Papa hatte schließlich Hunger. Getränke standen parat, die persönliche Steaksauce zierte bereits den Tisch und ich fing damit an, die knisternde Plastiktüte auszupacken. Natürlich war mit bewusst, das nun ein anderes Bild folgte wie etwa im Restaurant. Aber was mein “Thermoteller” da preisgab, verdrehte nicht nur mir den Magen, sondern zum Glück auch meiner Frau. Wir guckten uns an und wussten, dass wir dieses Arangement nicht verzehren werden, sei es wegen dem Ölbad, dass alle Zutaten in der Schale genossen oder der geringen Menge Fleisch und dem noch geringer dosiertem Djuvec Reis. Insgesamt kein schöner Anblick.

Frauchen packte schon mal die Pakete zusammen und ich wollte meine Reklamation gern vorab ankündigen. Am Telefon ging es allerdings nicht weniger chaotisch zu, wie auch im Laden. Der Hörer wurde mehrfach weitergereicht. Ich hörte zwischendurch immer wieder ein Piepen wie von einem Faxgerät, bis ich irgendwann den Chef höchstpersönlich dran hatte. Leider konnte der am wenigsten meine Sprache, so daß ich auflegte und direkt los fuhr.

Wir hatten das Essen neu kommissioniert. Diesmal war das Paket gut verschnürrt. Beim Betreten konnten die vielen Kellnerinnen gleich meinen Auftrag erkennen und der Chefkellner trat mir entgegen. Kurzerhand wurde ich meines Paketes entledigt und die Damen schwirrten damit in die Küche. Freundlich wurde ich auf einen Platz am Tresen zitiert mit der Bitte noch etwas Geduld zu haben. Ich war etwas erstaunt und gab deutlich zu verstehen, dass es nicht viel Zeit bräuchte, um mir mein Geld zurück zu geben. “Wie? Sie wollen kein neues Essen?” Ich ließ das einfach unkommentiert und baute mich vorm Tresen auf. Dann war der Chefkellner wieder im dampfenden Hinterraum verschwunden. Der panische Blick der Tresenfachkraft und das Restaurant voller Gäste war nun das Einzige was mir blieb.

Dann kam Grand-Cheffe selbst. Mit Kochmütze, Kochschürze und einem erzürnten Blick. Er fragte was mit den Grilltellern nicht in Ordnung sei. Als ich anfing meine Liste vorzutragen, wurde er dann auch etwas patzig. Sein Lakai kramte schon in der Kasse und ich bekam mein Rückgeld. Deutlich wurde noch betont, mit meinem geringen Qualitätsempfinden könne ich dann besser zu einem Imbiss gehen und ich bräuchte auch nicht noch einmal in sein Restaurant kommen. Ich bedankte mich, ging und nahm den Tipp mit dem Imbiss an. Für die Hälfte des Geldes hatte ich ein tolles Essen für weniger Geld, weniger Frust und auf jeden Fall keine Magenverstimmung. Für mich ist es aber eine Ehrensache, den Namen dieses Restaurant hier nicht zu erwähnen. Wer allerdings eine Möglichkeit sucht, zu Hause nicht weiterhin solche “mobilen Sparversionen” fürs gleiche Geld genießen zu müssen oder einen Weg sucht, mit weniger Magentabletten durchs Leben zu kommen, dem kann ich gerne per Mail einen Tipp geben.

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Oliver <![CDATA[Schlemmermeile Ostfriesland…]]> http://24punkt.de/?p=5627 2013-10-24T20:40:00Z 2013-10-24T20:40:00Z patricia bachmann vox dinner

Jeden Vorabend auf VOX läuft “Das perfekte Dinner“. Eigentlich nichts besonderes, wenn nicht nächste Woche die Teilnehmer aus Ostfriesland kämen. Da wird natürlich mitgeguckt und mitgefiebert.

Ein Teilnehmer, bzw. Teilnehmerin ist Patricia Bachmann, die auch schon in regionaler Presse ihren Auftritt angekündigt hat, ist gleich am Montag dran. Damit dieser Tag auch etwas ganz besondere wird, lädt die Leeranerin zu einem Event der besonderen Art ein. Und zwar ins Kindo. Die Kochshow von VOX wird dort auf großer Leinwand zu sehen sein und der Besuch ist auch noch kostenlos. Na, dann man los!

Vox mit den Ostfriesen

Bericht in OZ

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Oliver <![CDATA[Wenn es nicht mehr an der Zunge “prickelt”]]> http://24punkt.de/?p=5620 2013-09-19T18:16:14Z 2013-09-19T18:16:14Z

Seit einiger Zeit “nerven” unsere Rauchmelder. Eine Erinnerung, dass die Batterie wohl bald ihre beste Zeit gehabt hat. Mich wunderte das, weil die noch nicht einmal ein Jahr alt sind. Gekauft hatte ich sie seinerzeit bei Vela in Moormerland. Der Name ABUS war für mich schon ein Begriff für sichere Schlösser etc. und das Brandschutzprogramm sah sehr vielversprechend aus.

Nachdem ich heute also die Batterien getauscht hatte, habe ich die alten mit einem exakten Voltmeter gemessen und komme auf 8.4 Volt bei den 9 Volt Blockbatterien. Kam mir etwas komisch vor, dass der Melder bei noch so viel Spannung bald seinen Dienst verweigern will. Aber egal, die nächsten sind wahrscheinlich nicht von ABUS und auf jeden Fall per Funk bündelbar. Leider sind die ABUS-Melder auch nicht mit gewissen Qualitätssiegeln versehen. Mehr zum Thema Rauchmelder hier: www.feuerwehr-jheringsfehn.de

p.s. Zum Beitragstitel: Als kleines Kind habe ich die 9V-Blocks, die noch sehr viel verbreiteter waren als heute, gerne mal einer Spannungsprüfung unterzogen, indem beide Pole an die Zunge gehalten wurden. War die Batterie frisch, hat man das deutlich durch ein “Prickeln” auf der Zunge gefühlt.

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Oliver <![CDATA[Was 1976 noch so passierte…]]> http://24punkt.de/?p=4980 2014-05-28T13:53:19Z 2013-08-26T20:48:11Z Ein besonderer Tag endet und ich hatte Gelegenheit, einmal darüber nachzudenken, was vor 37 Jahren, also 1976 alles so passierte. Hier ein kleiner bebilderter Überblick. Viel Spaß.

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