Sorry Mekkes!

Aus der Reihe “Geschichten, die das Leben schreibt” heute darüber, wie schnell aus einem notorischen Nörgler… lest selbst:

Mittagspause. Ungwöhnlicherweise besuchte ich ein Schnellrestaurant in meiner Nähe, dass in einigen Teilen Deutschlands den Spitznamen “Zur goldenen Möwe” bekommen hat. Ich meine McDonald’s. Natürlich ist so eine Mittagspause von der Zeit knapp bemessen, darum freute ich mich noch mehr, dass der McDrive nicht ganz überbevölkert war. Als ich an der Reihe war, bat ich die Stimme, mich kurz über den neuen “McChicken long” zu informieren. Der stünde noch nicht auf den Plakaten und ich hatte den am Wochenende ja in der Werbung gesehen. Aus dem knacksenden Lautsprecher kam eine Mischung aus Unwissenheit und Ratlosigkeit. Ich fragte noch einmal, weil es dort ja oft auch zu akkustischen Problemen kommen kann. Aber wieder nichts.

Ich bestellte 2 bekannte Burger mit der Info, meine Frage am Fenster zu wiederholen. Beim Annähern an das Fenster ahnte ich, wieso meine Frage vielleicht nicht verstanden worden war. Gefühlte 80 Jahre war die Dame mit Headset und Gelb-roten Poloshirt. Aber weit gefehlt, die Dame war auf Zack. Eine kurze Umfrage unter den Mitarbeitern ergab dann, dass der Mitbewerb solch einen Burger anbietet.

Upps. Meine dankenden Worte und ein “…oh, wie peinlich” waren dann das letzte, dass aus meinem Autofenster zu hören war. Beim nächsten Fenster, meine Tüte entgegennehmend, sah ich dann all die anderen Gelb-roten Polohemden schmunzeln. Ok. Sorry Folks. Aber die Idee ist doch klasse, oder? Wer wünscht sich nicht auch den “normalen”, oldschool McChicken zurück. Lang in seiner Form und mit einem Stück Analog-Hänchenfleisch, von dem man nur träumen kann!

p.s. Eine “Petition McChicken” gibt es natürlich schon!

18 Anzeichen dafür, dass du zu oft im Internet bist.

Auch wenn immer noch der Wille besteht, meinen Blog etwas ernster zu gestalten, will ich das ganze auch mal nicht all zu streng sehen. Beim Stöbern im Setup von Admartinator bin ich auf den Blog Filonia gestoßen. Sehr schön geschrieben und auch sehr abwechslungsreich. Ein Artikel fand ich auch sehr “kopierenswert”. Bitteschön:

  1. Du fragst an der Käsetheke: „Wie haben andere Kunden diesen Camembert bewertet?“
  2. Du hast den Nachnamen deiner besten Freundin vergessen, kennst aber ihren Skype-Nicknamen.
  3. Du kannst mit den Begriffen „DVD“ und „Kino“ nichts anfangen.
  4. Als du aus dem Urlaub Postkarten verschicken wolltest, hast du gefragt, ob es auch welche mit „Send / Receive“ Button gibt.
  5. Die Geburtstagsfeier zum 90. deiner Oma hast du per Web-Cam verfolgt.
  6. Wenn dir auf der Strasse ein gutaussehender Typ begegnet, sagst du spontan „Gefällt mir“.
  7. Die Küchenkräuter auf deinem Balkon vertrocknen, obwohl du auf „Farmville“ schon mehrfach mit dem „Golden Ribbon“ ausgezeichnet wurdest.
  8. Du kannst dir vorstellen, dein zukünftiges Kind „Lilly84″ oder „sterntaler72″ zu nennen.
  9. Du bist ganz erstaunt, dass man Bücher auch in richtigen Läden kaufen kann.
  10. Du triffst dich mit deinen Freunden nur in Cafés mit W-Lan-Anschluss.
  11. Du hast dich bei der Post nach einem Spam-Filter für deinen Briefkasten erkundigt.
  12. Wenn deine Eltern wissen wollen, wie es dir geht, rufen sie nicht an, sondern lesen deine Tweets.
  13. Wenn du an der Bushaltestelle stehst, checkst du die Abfahrtszeiten auf deinem iPhone, anstatt auf den Aushang zu sehen.
  14. Du hast keine CD’s, kennst aber die youtube-Links deiner Lieblingslieder auswendig.
  15. Du googelst bei „Wer wird Millioinär?“ auch die 300-Euro-Frage.
  16. Du wolltest dich beim Arzt gegen diesen neuen Computer-Virus impfen lassen.
  17. Du hast deinem Laptop einen Namen gegeben.
  18. Beim ersten Date lässt du ihn zuerst einen Persönlichkeitstest ausfüllen.

Quelle: filonia

Kodderschnauze spendet Etappenkorn

Hamburg ist immer ein Erlebnis. Soviel kann ich rückblickend über jeden Hamburgbesuch sagen. Und es hat immer tierisch Spaß gemacht. Freitag zieht es uns wieder in die Hansestadt. Aber es ist nicht der Hafen mit den vielen eindrucksvollen Schiffen, oder der Fischmarkt am Samstag morgen, oder der Apple Store im Alstertal.

Ab Freitag sehen wir aus “erster Hand” die sündige Meile von Hamburg. Und zwar gezeigt von Jean Rogers, einer guten Freundin von Oliva Jones. Das Spektakel heißt: “Olivias Safari light mit Jean Rogers“. Stationen dieser Safari sind das Café Keese, die Davidwache, der Hans-Albers-Platz, die Groβe Freiheit, und für den Absacker die Olivia Jones Bar.

Außerdem werden bei der Safari noch ein paar andere Stationen gestreift: Die Condomerie, das Pulverfass, das Schmidt’s Tivoli, die legendäre Herbertstrasse, die wohl berühmteste Esso-Tankstelle Deutschlands, und vieles mehr.

Wie das ganze aussehen kann, sieht man hier im Video:

Ja, ist denn heut’ scho’ Weihnachten?

Ach, was war das schön, als der Kaiser Franz diesen Satz übers Fernsehen trällerte. Und auch die Zeit, nämlich die Vorweihnachtszeit. Und irgendwie ist ja jetzt schon Vor-Weihnachtszeit. Zumindest spare ich schon für mein Geschenk. Aber nicht alle haben solch materielle Wünsche. Eine gute Freundin wünscht sich zusammen mit ihrem Freund etwas ganz besonderes. Es geht um die Fertigstellung eines Gartenteichs.

Eine Mail von ihr hatte mich auf die Seite der “möglichmacher” eingeladen, auf der sozusagen eine virale Aktion vom Versandunternehmen neckermann läuft. Das ganze Jahr über werden dort Wünsche gesammelt und können bewertet werden. Am Ende werden 12 Wünsche von neckermann und den möglichmachern erfüllt. So, das sollte als Erklärung reichen. Einfach anklicken und der Betty mal die 5 Sterne geben!

Link zum weitergeben: http://bit.ly/crrEUq

p.s. In 141 Tagen ist schon Weihnachten! Also schon mal die Geschenkeliste schreiben!