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Jobs vs. Jobs

Ja, er hat eine Delle im Universum hinterlassen. Soviel ist sicher. Ich bin immer noch „MAChead“ und trauere nicht nur Steve hinterher, sondern auch der Mac User Gruppe Ostfriesland.

Mich hat heute wieder etwas Apple-Hype gepackt und ich bin bei Amazon auf den Film mit Kutcher „jOBS – Die Erfolgsstory von Steve Jobs“ gestoßen. Wieder ein Genuss, Steve so lebendig auf der Leinwand zu sehen. Wie oft ich statt eines Fernsehabends einen Keynote Abend hatte, wenn es mal wieder soweit war, unzählbar. Sogar meine Frau hat brav mitgeguckt. Nachdem ich den Film durch hatte, habe ich mir direkt den Nachfolger eines Biopics von Steve angesehen. Die Variante mit Fassbender.

Wenn die Frage gestellt wird, welcher Film besser ist, bleibt für mich nur zu sagen: Kutcher! Er sieht einfach authentischer aus. Und außerdem ist der Film mit mehr technischen Schmankerln geschmückt. Aber ich frage trotzdem gerne nochmal in die Runde:

 

The Dead Don’t Die

Ich liebe Filme mit Bill Murray. Ein Film in dem er zwar nur eine Nebenrolle spielte, handelte vom Leben nach einer Zombieapocalypse und mit Hauptdarsteller Woody Harrelson war Zombie Land von Anfang an ein Klassiker. Jetzt sieht man Murray demnächst in einer Hauptrolle in „The Dead Don’t Die„. Wieder eine Zombiekomödie. Dazu kommen schauspielerische Zugpferde wie Steve Buscemi, Adam Driver und als Krönung Tilda Swinton. Leider muss man sagen, dass Filme mit einem enormen Staraufgebot oft Grütze nicht so toll sind. Aber egal wie der Plott, wie die Optik vom Film sein wird… entscheiden sind 2 Argumente: Murray, Hallo!?! und Swinton, Hallo!?!

And the Oscar goes to:

Der gläserne Mensch

Ein Kurzfilm über einen gläsernen Menschen. Schöner Clip von Daniel Šuljić.

Gefunden, wie immer, bei Nerdcore.

Little Big

Fast 200 Millionen Klicks auf Youtube hat das Video von der Gruppe Little Big mit dem Titel „Skibidi“. Ein absoluter Hit und in vielen Blogs als „Neuer Gangnam Style“ gehandelt. Bei Youtube landete das Video vor ein paar Monaten in meinen Empfehlungen. Wahrscheinlich auch ein wenig durch meine Favoriten. Da sind nämlich genügend Videos von „Die Antwoord“ gespeichert. Und die AI von Youtube hat richtig gelegen. Schließlich waren Little Big schon Vorgruppe von Die Antwoord. Genügend freaky und creepy um auf meiner Favliste zu landen und sogar genügend für einen Blogartikel. Wer mit Little Big nichts anfangen kann, den kann ich absolut verstehen. Zu speziell und sowas von nicht mainstream. Aber ich mag genau das. Zwar kaufe ich von denen kein Album, aber bei Spotify sind sie sogar in den Offline Listen… Auch schön sind die vielen Challenges zum Song. #skibidichallenge

Yayoi Kusama und die Polka Dots

Genau weiß ich nicht mehr, welcher Blogartikel mich auf diese Künstlerin gestoßen hat, aber es hatte mich doch sehr gepackt und ich fing selbst an ihren Namen zu googlen. Es geht um Frau Yayoi Kusama. Eeine japanische Künstlerin, die mir mit ihren Werken zeigte, wie schön Kunst ist und wie Künstler manchmal zur Kunst kommen.

Natürlich mag ich auch sonst Kunst, aber als Fan von besonderem wurde ich hier neugierig. Und besonders sind die Werke von Frau Kusama auf jeden Fall. Im übrigen nicht nur gemalte Werke, sondern auch Skulpturen und Installationen gehören zu ihren Arbeiten. Die Geschichte hat sehr interessante Aspekte – zum Beispiel schuf sie viele Werke mit sogenannten Polkadots. Und zwar maßgeblich weil schon während ihrer Kindheit unter Halluzinationen litt und Punkt- sowie Netzmuster gesehen hat. Auf jeden Fall eine lesenswerte Geschichte von Frau Kusama.

Ich hab mich dann etwas hinreißen lassen und beim letzten Arztbesuch im Wartezimmer auch Kunst geschaffen. Dank der Ärzteknappheit und meiner gesetzlichen Krankenversicherung kann ich zum Glück bei einem Arztbesuch (wenn er dann mal sein muss) immer recht viel Zeit verwenden um Kunstwerke zu schaffen. Aber ich will auch nicht meckern – schließlich ist nach 2 Stunden im Wartezimmer und nochmal einer Stunde im Wartevorraum der Spuck nach 10 Minuten vorbei.

Vectornator heißt auf jeden Fall die App, die es einem auch auf 4″ Displays (ja ich habe noch ein kleines Mobile) ermöglicht, ausgewachsene Vektorgrafiken zu erstellen. Ist ein wenig aufwendig, aber möglich. Zumindest sind die Ergebnisse sehenswerter als mit dem mobilen Illustrator. Es gibt einen vernünftigen Export als SVG / EPS oder PDF und die App ist kostenlos.

Was die Polkadots und auch die anderen Werke von Frau Kusama angeht, bin ich froh über ihren Namen gestolpert zu sein.

Yayoi Kusama bei Wiki | Yayoi Kusama im Web