Kinostart von Hancock am 3. Juli

Offizielle Seite des FilmsViele Kritiken wurden jetzt schon bereits vor dem Kinostart von Hancock geschrieben. Oft lief es im Fazit darauf hinaus, das der Film eher was für Klischeeliebende Actionfilmfans ist (siehe Bericht der taz oder von cineastentreff.de). Will Smith, der einen verwahrlosten Penner mit Superkräften spielt, bedient am Ende das typische Happy-End-Klischee, das in keinem amerikanischen Blockbuster fehlen darf. Aber ich denke: Why not! Ganz ungern sehe ich Filme, an denen am Ende noch alles schlimmer wird als am Anfang. Somit erlaube ich mir, obwohl ich nur die Trailer und die Kritiken kenne, eine positive Empfehlung für den Film auszusprechen. Wir sehen uns im Kino! (uralter Werbeslogan der Kinogesellschaft)

The joy of painting

Bob Ross - The Joy of PaintingDisco-Heimkehrer die zum Abschalten etwas TV-Genuss benötigen, landen mit höchster Wahrscheinlichkeit bei der Space-Night auf den Dritten Programmen. So ging es mir auch immer. Zwar gehe ich jetzt nicht mehr so oft in überfüllte Tanztempel, aber es kommt trotzdem vor, dass ich Nachts irgendwas Brauchbares im TV suche. „Sport“ (ich sag nur: Bettina, pack deine…) kommt für mich um diese Uhrzeit auch nicht mehr in Frage und somit landete ich letztens bei Bob Ross. Zur Info: Bob zeigt im Fernsehen Malkurse. Mit seiner selbst entwickelten Maltechnik „Nass-in-Nass“ wurde er weltberühmt. Die Art seiner Lehrtätigkeit ist einfach extrem beruhigend. Ich sag nur „happy trees, happy clouds, happy water, …“ Und trotzdem kann ich die Sendung nur empfehlen. Der Stil seiner Bilder ist sicherlich Geschmacksache – aber in jedem Fall Kunst.

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