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Das Beatles Shirt

Schon öfter ist mir das T-Shirt Design mit den Vornamen der Beatles unter die Augen gekommen. Natürlich gab es auch schnell individualisierte Ableger. Aber die Optik, also das Schlichte in Verbindung mit einer schlichten und klassischen Schrift, hat einen gewissen Reiz für mich.

Beim googlen bin ich dann auf die Urheber gestoßen. Eine Design-Agentur aus Holland. Die hatten im Jahr 2001 für ein japanisches Label das Design entworfen. Als Schrift wurde die Helvetica verwendet.

Durch den Hype ist dieses Design zu einem Prototyp für Bandshirts geworden. Wer jemals die Beatles gehört hat, weiß anhand der Vornamen ganz sicher um welche Band es geht. Das funktioniert natürlich auch mit den Rolling Stones oder anderen Rockklassikern.

Mein Mockup stellt die Rockband dar, die bei mir zu Hause für die laute Musik sorgt. Meine Mädels.

Rams – Ein Film von Gary Hustwit

Er ist einer meiner Lieblingsdesigner wenn es um Industriedesign geht. Dieter Rams. Und nicht nur ich verrenke mir den Hals nach den nostalgischen Schönheiten von Braun oder Otto Zapf.

Sogar Steve Jobs war zu Lebzeiten sehr am Design von Dieter Rams fasziniert. Das geht bei mir sogar soweit, dass ich unbewusst dafür gesorgt habe, den ein oder anderen Klassiker bei eBay ausfindig zu machen um ihn mein eigen zu nennen. Ich weiß noch wie glücklich ich vor ein paar Jahren war, als der Taschenrechner von Braun eine Neuauflage bekam und man diesen als Neuware (nicht ganz günstig) kaufen konnte. Oder eine Armbanduhr, die puristischer nicht sein konnte, kam für mich ebenfalls unter den Hammer.

In diesem Jahr erscheint ein Film über Dieter Rams. Gary Hustwit ist Produzent und Direktor. 3 kleine Teaser wurden auch schon produziert, von denen ich einen hier online stellen möchte (vimeo: https://vimeo.com/250511026)

Von Gary Hustwit kam auch der Film „Helvetica„, ebenfalls ein tolles Werk, dass es lohnt zu gucken. Ich bin gespannt auf den Film und werde weiterhin noch Ausschau bei ebay halten um den ein oder anderen Rams-Klassiker zu ersteigern. Vielleicht bekomme ich so viel Geld zusammen, dass es für einen „Schneewittchensarg“ reicht.

Eine kleine Gegenüberstellung von Dieter Rams Design und dem Design von Apple konnte ich passend hierzu bei Youtube (https://youtu.be/P0ebzaC7nUs) finden:

Link zu Helvetica

Warum ein Google Localguide sein?

Ungefragt seinen Senf dazu geben. Das beschreibt mich schon sehr passend in nicht wenigen Lebenslagen. Als ich vor einigen Jahren mit foursquare meine Logins der Öffentlichkeit preisgab, bin ich angefangen für den ein oder anderen Ort eine Bewertung zu hinterlassen. Das ein oder andere Mal gab es noch ein Foto mit in den Post, aber irgendwann verebbte dieser Hype bei mir. Auch andere ortsbezogene Trends waren bei mir immer hoch im Kurs aber konnten ihre Attraktivität nicht dauerhaft halten.

Zwischendurch hab ich auch ganz gerne Geocaching gemacht oder war einer der ersten Nutzer von Ingress, lange vor Pokemon Go. Je nach Anwendung verschwand diese oder jene App früher oder später wieder vom Gerät.

Allerdings gibt es da eine App, die für mich zum Standard für Navigation geworden ist. Google Maps. Vor einiger Zeit hat Google hier immer mehr Funktionen und Features nachgeliefert. Und hier bin ich jetzt schon längere Zeit konstant aktiv um meine Mitmenschen von meinen Erfahrungen zu erzählen. Am liebsten auch hier mit Fotos.

Leider wurde das Punktesystem überarbeitet und auch der Anreiz der Belohnungen durch Google ist stark minimiert worden. Gab es sonst noch eine ordentliche Aufstockung des Google Drive Speichers auf ganze 1 Terrabyte, so kann man jetzt höchstens auf 1 bis 3 Monate kostenloses Google Play hoffen oder den ein oder anderen günstigen Film zum Leihen bekommen. Ich habe leider nicht mehr den Terrabyte abgreifen können, bin aber trotzdem gern dabei geblieben. Man kann Rezensionen schreiben, Bewertungen geben, Maps-Informationen überarbeiten oder hinzufügen und natürlich Fotos hinzufügen. Dazu kommt dann eine wöchentliche Statistik in der steht, wie vielen Benutzern die Bewertung vielleicht geholfen hat oder wie oft die Fotos angesehen wurden. Bis jetzt macht es immer noch Spaß und ich guck mal was es für Geschenke bei Level 7 gibt!

Hoffnungsmaschine

Da landet man einmal auf eine Bierlänge bei einem alten Bekannten und schon wurde mir ein neuer Ohrwurm eingepflanzt. Ein Gute Laune Lied mit alter Bekannter

Es geht um die Band erdmöbel, eine Combo aus Köln. Auch die anderen Werke sehr philiosophisch, und auch sehr hörbar. Bin immer froh über frischen Wind in meiner Spotify-Rotation…

Schreib eine Zeile pro Tag in die Hoffnungsautomat-Gebrauchsanweisung

Schwarze Kunst an Bord

Mit den Worten „Gott grüß die Kunst“ bin ich an Deck gegangen und erstmals kamen mir die Worte „Gott grüße sie“ zurückgerufen. Ich war an Bord der Gertrud Oldersum, einem Plattbodenschiff vom Typ Klipperaak. Kapitän ist ein Herr Vöge, der sich auf sein Schiff eine historische Druckerei eingerichtet hat und nun von Hafen zu Hafen fährt um Interessierten einen Einblick in die „Schwarze Kunst“

Das Schöne an dem ganzen Besuch war unter anderem auch, dass meine Tochter mit an Bord ging und der Herr Vöge es super verstanden hat, Lucy und die anderen Kinder an Bord spielerisch über das Druckereihandwerk und auch über die Buchbinderkunst zu informieren. Es hat allen Spaß gemacht. Man hatte nicht den Eindruck, die Kinder müssen den Besuch ihren Eltern zur Liebe aushalten.

Natürlich gab es auch etwas für zu Hause mit. Selbstgedruckt natürlich. Ich freue mich schon, wenn die Gertrud wieder in meiner Nähe zu Anker geht.

Mehr Infos unter gertrudklipperaak.jimdo.com