Menü Schließen

Suchergebnisse: „rauchen“ (Seite 6 von 7)

These boots are made for walking…

Flipp und Flopp – Wandertag in OstfrieslandThese boots are made for walking, and that’s just what they’ll do, one of these days these boots are gonna walk all over you.

For insider with no comment…

Ferner zu erwähnen gäbe es das momentane Rauchverhalten. Bin grad kurz am Überschlagen… Fast 9 Monate sind es her als ich die letzte Zigarette im hellen Vollmondlicht geraucht habe. Noch immer ein wenig stolz über diesen Zustand aber oft auch gar nicht daran denkend mach ich einfach weiter mit „nicht-rauchen“.

Das fängt ja(hr) gut an

Mediengruppe TelekommanderSo wurde es doch noch gegen Ende ´05 ein wenig stressig. Neue Arbeit und auch natürlich gleich viel zu tun. Völlig untypisch für mich hatte ich einen Großteil aller Weihnachtsgeschenke schon gegen Dezemberanfang zusammen. Bis auf das Geschenk für eine ganz besondere Person, für die mir lange nichts und dann viel zu viel einfiehl. Ich entschied mich dann für den „goldenen“ Mittelweg und verbrachte somit die Zeit im Dezember, in der ich nicht Weihnachtsgeschenke kaufte, mit arbeiten. Und irgendwie war dann doch hier und da ein wenig Besinnung zu spüren. Sogar bei mir. Das sind dann die Momente, an denen man von seinem eigenen Schnarchen aufgeweckt wird.
Heute sind dann noch die Nachwirkungen von Silvester zu spüren. Der Kehlkopf und die Stimmbänder sind gereizt wie bei einem Kasernenfeldwebel während der Musterung. Es wurde nämlich die PS2 mit dem göttlichen „Singstar“ ausgepackt und auch gleich die ganze Nacht durchgesungen. Es ist der Wirkung vom Alkohol zu verdanken, das dann auch alle mitgesungen haben. Erfahrungen haben gezeigt das die ersten 2 oder 3 Lieder immer peinlich sind und das Gelächter groß. Später ist das Gelächter nicht mehr so groß aber dafür die Lacher immer peinlicher. Wie dem auch sei, der Schädel der Schlammbohle wirkte bis heut nachmittag um 3 Uhr.
Den typischen guten Vorsatz mit dem Rauchen aufzuhören, den ich mir eigentlich noch nie gemacht hab, brauch ich mir auch immer noch nicht machen. Zu meiner eigenen Überraschung bin ich auch im neuen Jahr noch Nichtraucher. Manchmal, wenn ich an meiner Abstinenz zweifel und ich einen schwachen Moment habe, greif ich zum Taschenrechner und überschlage, wie viel ich bereits gespart hab. Dann geht´s wieder. Dann fällt mir ein, das ich das Geld ja schon für andere Sachen ausgegeben hab und da wirds dann schwierig. Aber diese „Achterbahnfahrt“ nehm ich gerne dafür in Kauf, wenn ich merke das ich, im Falle eines Ausfalls vom Fahrstuhl, von ein paar Stufen nicht gleich einen Kreislaufkollaps bekomme.

In kleinen Schritten zur guten Allgemeinbildung

Der Phoenix aus der AscheVielleicht einigen bekannt geht es um die Legende bzw. den Mythos „Phoenix“. Rein optisch, laut den Legenden, ungefähr so groß wie ein Adler, trägt auf dem Kopf eine Krone ähnlich die eines Pfaus und hat einen faltigen Schlund. Am Hals ist er goldig, am Hinterleib purpurrot gefärbt. Sein Schweif ist wachsgelb mit untermischten, schillernden, rosenroten Federn. Also recht nett anzusehen, glaub ich. Wenn dieser Vogel in die Jahre kommt und den Sinn des Lebens nach ca. 300 bis 500 Jahren nicht gefunden hat bzw. für sich behalten will, beginnt das Ritual, für das der Phoenix berühmt ist. Läuft ungefähr so ab das er sich dann einen schönen Baum im Osten des Landes sucht, auf einem der höchsten Berge, mit einer Quelle in der Nähe. Auf dem Baum baut er sein Nest aus Weihrauch, Myrrhe, Zimt und anderen Gewürzen und Kräutern. Ist das Nest fertig und die Sonne strahlt so richtig schön auf die Gegend, fängt der Phoenix an mit seinen Flügeln so lange zu schlagen bis das Nest Feuer fängt. Genau in dem Moment setzt er sich in das brennende Nest. Mythos hin und her, laut Physik muss das pussierliche Tierchen natürlich verbrennen. Was er dann auch macht. Interessant ist nur das nach einigen Tagen in dem Aschehaufen ein kleiner Wurm liegt, der witziger Weise dann auch noch Flügel bekommt. Aus diesem Wurm entsteht ein neuer Phoenix. Das ist der sogenannte „Phoenix aus der Asche“. Diese Phrase liest man fast täglich in irgendwelchen Zeitungen oder hört sie von irgendwelchen, einfallsreichen Moderatoren, meist im Zusammenhang mit irgendwelchen, schon längst vergessenen Fußballvereinen, Politikern, Managern, Konzernen, Popsternchen, Bigbrother Bewohnern, Viva Moderatoren, …
Kann man natürlich beliebig weit fortführen die Liste.


Noch kurz zum Thema Nichtrauchen: Über 2 Wochen enthalte ich mich jetzt schon dem Frönen von Nikotin. Ich hätte immer gedacht das ich so eine Zeit ohne Rauchen nur in einem künstlichem Koma überstehen könnte, oder in einer Plastikblase. Tja, es geht aber. Das sag ich jetzt, um denen, die just mit ner Kippsche vorm Rechner sitzen, etwas Mut zu machen. Jetzt werden die Raucher vielleicht denken, was sich dieser Typ einbildet, nur wegen 2 Wochen Abstinenz, gleich als David Carradine übers Land zu ziehen um seine Botschaften zu verbreiten. Ok. Dann laß ich es.

Die eine, die eine oder keine.

Die Firma 2005 – Die eine oder keine.Entgegen der eventuell vermuteten Folgeartikel übers Nichtrauchen schreib ich heut nur kurz etwas über die Band die allein schon durch Klingeltonwerbung irgendwie den ganzen Tag zu hören ist. Es geht um „Die Firma„, speziell um das Lied „Die Eine 2005“. Ich hab irgendwo die Charts gesehen und den Titel des Lieds gesehen und dachte nur, hmmm „DIE EINE“ aber 2005? Was ist denn aus der Einen von 2004 oder das Jahr davor geworden? Würde mich persönlich auch interessieren. Hab auch gleich angefangen zu recherieren. Unter dem bekannten Gesamtlexikon der Musik in deutscher Sprache laut.de konnte ich etwas über die Firma in Erfahrung bringen. Nur nichts über die Eine. Es gab aber tatsächlich schon mal Eine. Und zwar irgendwie so um 1997 rum. Das Lied muss auf dem Album „ Spiel des Lebens/Spiel des Todes“ enthalten sein. Da natürlich nicht unter dem Titel „Die Eine 2005“, aber auch nicht unter dem Titel „Die Eine 1997“, nein sondern ganz simpel unter dem einleuchtenen Titel „Die Eine“. Ich bin ja mal gespannt wann es wieder ein Update geben wird. Damals gab es beim Microsoft Office Packet auch einen Versionssprung von 97 auf 2000. Oder von Windows 95 auf 98. Auch nicht direkt nachvollziehbar. Apropo Softwareversionen. Die Welle der 2-Buchstaben-Versionen scheint abzuebben. Macromedia trennt sich von mx, Microsoft demnächst von xp, usw. Ich frage mich wann Adobe sich vom cs verabschiedet? Irgendwie ist der Buchstabentrend ganz an Quark vorbeigerauscht. Aktuell in der Version 6.5 mit ihrem Flaggschiff bin ich gespannt ob die nächste Version 7.0 heißen wird oder vielleicht Quark nE für „new Economy“ im ironischen Sinne. Die Preise steigen ja auch von Version zu Version. Zurück zu den Leuten in der Firma die auch noch „Die Firma“ heißen. Im Refrain des Lieds heißt es: “ für keine Frau ging ich lieber in den Bau und keiner anderen Frau trau ich mehr über den Weg…“ Ich weiß ja nicht was die beiden für eine Beziehung hatten, aber irgendwie kommt einem das schon komisch vor… War Sie vielleicht in irgendwelchen kriminellen Geschichten verwickelt und er versucht sie zu decken. Und sie hat ihn so im Wickel das der Idiot für sie sogar den Knast statt ungefilteter Luft vorzieht? Oder, er hat so viele dunkle „Gangsterrap“-Geschichten am laufen, macht das natürlich alles nur um sich und seine Eine irgendwie am kauen zu halten, und weiß das ihn irgendjemand verpfiffen hat, das s.e.k. unterwegs ist, und er die Eine noch in Sicherheit bringt, außer Landes schafft oder irgendwie so. Eine ganz andere Theorie ist vielleicht ja auch, weil er schreibt das er nur noch ihr vertraut, das ihn vor Jahren eine Frau auf irgendeinem Weg vielleicht ein Bein gestellt hat, er daraufhin zum Pflegefall wurde und um die hohen Kosten bezahlen zu können ins kriminelle Eck abgerutscht ist, dadurch total vereinsamt nur noch dahinvegetierte, und jetzt vielleicht von einem halboffenen Gemeinschaftsknast träumt in dem er vielleicht seine Zukünftige finden könnte.
Abschließend sei noch angemerkt das jegliches Fehlen sämtlicher Logik in diesem Text teils beabsichtigt ist, teils aber auch nicht zu vermeiden war.
Zum Thema Nichtrauchen: Heute um 21.30h CET sind es genau 9 Tage die ich statt Rauchen mit anderen sinnlosen Dingen verbringe. Den extremen Konsum von Hustenbonbons und Lutschpastillen konnte ich soweit eindämmen. Ersatzdrogen für meine Ersatzdrogen konnte ich noch nicht finden. Vielleicht kennt da jemand was. Tips sind willkommen unter meiner Mailadresse: spam@medienplanetonline.de

24+12=36

Jepp. Über 36 Stunden rauche ich jetzt nicht mehr. Mein Konsum an Hustenbonbons ist auf einem neuen Zenit. Ich werde gleich noch mal zum Kaufmann rennen, um fürs Wochenende gut gerüstet zu sein. Auch stelle ich mir öfters die Frage, warum ich grad jetzt mit dem Rauchen aufhören will… Ich weiß keine Antwort, aber ich vertraue meinem Körper… Er weiß bestimmt was richtig ist. Nun, so schlau kann der aber auch nicht sein. Schließlich hat er mich die letzten 17 Jahre rauchen lassen. Was muß das für ein Körper sein, der einen 12jährigen Jungen das Rauchen erlaubt? Aber ich mache ihm keine Vorwürfe. Schließlich hat er mich auch die letzten Jahre mit Gebrechen jeglicher Art in Ruhe gelassen. Und vielleicht ist er jetzt so weitsichtig, grad jetzt mit dem Rauchen aufzuhören, weil er auch nicht genau weiß, was für Umwelteinflüsse noch auf uns zu kommen. Erst heute morgen hab ich einen ausführlichen Bericht über die Vogelgrippe verfolgt. Fazit des Berichts war, das es nur noch eine Frage der Zeit ist bis der Erreger H5N1 soweit mutiert das er von Mensch zu Mensch übertragbar ist und somit eine Pandemie auslösen kann. Nur zur Information: Eine Pandemie ist im Gegensatz zu einer Epidemie nicht örtlich oder zeitlich begrenzt.