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Schlagwort: Linktipp (Seite 2 von 18)

Pandemiephase auf Stufe 5 gestiegen

SchlumpfgrippeSo langsam bekommt man es doch mit der Angst zu tun. Die Pandemiephase wurde auf Stufe 5 erhöht. In meinem Kopf tauchen Bilder aus dem Film „Outbreak – Lautlose Killer“ auf. So ganz will ich diese Sache nicht vernachlässigen. So wie ich es mit der Vogelgrippe oder den anderen „Rinderwahn“ und „Geflügelpest“ Attacken gemacht habe.Man bekommt durch die Medien schon ein Gefühl der Ernsthaftigkeit.

Kanzlerin Merkel hat heute in einem Video erklärt, dass Deutschland alles tun wird, um die Ausbreitung zu verhindern. Im Zuge dieser „Neuen Grippe“, wie die Schweinegrippe korrekterweise heißt, fiel mir ein Bericht über ein Google Experiment ein: Google Flu Trends. Laut Google ist die Vorhersage schneller als die, der CDC.

Es funktioniert so: In Gebieten, wo Grippefälle auftreten häufen sich auch bei Google Anfragen mit Grippespezifischen Anfragen. Sei es Medikamente, Definitionen und Ähnliches. Somit weiß Google schon vorher, wo sich Grippeherde entwickeln. Natürlich ist Google dann auch in der Lage alles informativ auf einer Karte darzustellen. Vor ein paar Wochen hab ich noch gedacht, wie makaber sich das anhört. Heute, bei Stufe 5, denke ich da schon etwas anders drüber.

Weiterführende Links:

Twitterfeed von CDC
H1N1 – Schweinegrippe auf Weltkarte

Gmail Doodle! Happy Birthday

5 Jahre Googlemail!Gmail wird 5 Jahre alt. Wow. Und ich bin fast seit Beginn dabei. Na, dann gratuliere ich schön und wünsche mir für die Zukunft weiterhin ein so tolles Online Mailsystem, wie es mir Google bietet. Und die Kritik, das Google dann ja soviel über mich weiß und ein entsprechendes Profil anlegen kann, weise ich mit dem Hinweis zurück, das ich lieber personalisierte Werbung von Google bekomme, als von anderen Werbetreibenen.

Heinz Strunk liest in Leer!

Heinz Strunk Foto: Philipp Rathmer

Am 17.03.2009 findet in Leer eine Lesung ganz besonderer Art statt. Heinz Strunk (bürgerlich Mathias Halfpape) ließt aus seinem neuesten Buch „Fleckenteufel“ (Rowohlt). Vor ein paar Wochen bin ich in den Genuß dieses Buches gekommen und kann es nur empfehlen. Umso mehr freut es mich natürlich, wenn gerade hier in Leer eine Lesung stattfindet. Gelesen wird im Kulturspeicher.

Über Heinz Strunk:

Der Musiker, Schauspieler und Schriftsteller Heinz Strunk wurde 1962 in Hamburg geboren. Er ist Gründungsmitglied des Humoristentrios Studio Braun und hatte auf VIVA eine eigene Fernseh-Show. Sein Buch „Fleisch ist mein Gemüse“, verkaufte sich über 300.000 Mal. Es ist Vorlage eines preisgekrönten Hörspiels, einer ‹Operette› im Hamburger Schauspielhaus und eines Kinofilms. Im Herbst 2008 erschien das zweite Buch des Autors, „Die Zunge Europas“, über das die Welt urteilte: «Spaß und Depression derart authentisch und gekonnt miteinander zu verbinden, ist eine große Kunst. Strunk beherrscht sie meisterhaft. »

Zum Inhalt des Buches (aus Pressemitteilung):

Wir schreiben das Jahr 1977. Thorsten Bruhn ist sechzehn und ein Spätzünder. Der Geschlechtstrieb hält ihn trotzdem schon heftig auf Trab. Erst recht auf der anstehenden Familienfreizeit mit der evangelischen Gemeinde; es geht nach Scharbeutz an der Ostsee. Kirchenfreizeiten sind Ende der Siebziger der bevorzugte Ort für Heranwachsende, um zum ersten Mal rund um die Uhr mit Gleichaltrigen zusammen zu sein. Mit allen Konsequenzen. Bei Thorsten führt dies zu einem anstrengenden Zusammenwirken von sozialer Überforderung, religiösen Gefühlen und hormonellem Dauerrauschen. Dazu kommt das schlechte Essen. Wo unser Held doch ohnehin zur Verstopfung neigt: Luke zwo seit Tagen dicht! Und so erlebt Thorsten innerlich versteinert schlimme Jugendpredigten, peinliche Gruppenspiele, eine trostlose Jugenddisko, alkoholische Exzesse und erotische Wirrungen mit ständig wechselndem Objekt. Ein Wunder, dass am Ende doch noch alles irgendwie gut ausgeht…

Dabeisein ist alles!

Platz *x$"%... Also Letzter...

Wer hat sie nicht schon mal gelesen, die Beiträge von Cindy von der Blogwiese. Cindy hat jetzt mit Frank Helmschrott ein Projekt gestartet: Lesercharts. Und natürlich habe ich mich auch angemeldet. Leider belege ich noch die hinteren Ränge. Noch!

Wenn Nichtrauchen wieder normal wird.

rauchen-schadet-dem-atemKreativ sind sie ja schon, die Werbeanzeigen gegen das Rauchen (gefunden bei tabakblog.de). Manche allerdings lassen so manchem Raucher bestimmt den Rauch im Halse stecken. Als ich den Artikel beim Stöbern gefunden hatte, kam in mir die Frage hoch, wie lange ich eigentlich schon nicht mehr rauche. Seit dem 20. Oktober 2005 befinde ich mich im Zustand völliger Rauch-Abstinenz. Über 3 Jahre rauchfrei und keinerlei Ambitionen wieder anzufangen. Das soll gefeiert werden! Und zwar jetzt. Ich sprechen also ein 3faches Hurra aus und freue mich auf weitere Jahre.