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Schlagwort: Typisch Ostfriesland (Seite 3 von 21)

Tschüß Logabirum, hallo Warsingsfehn!

Danke an alle Helfer!

Danke an alle Helfer!

Mit einem lachenden und einem weinendem Auge verlassen wir Logabirum, die Gegend, die wir so lieb gewonnen haben. Der Bauzustand unserer Wohnung ließ uns leider keine andere Wahl. Die letzten Monate verbrachte meine Frau damit, Kartons nach einem logistischen Masterplan zu packen und die letzten Tage verbrachten wir damit, alles in die neue Wohnung umzuziehen. Jetzt sind wir fertig (in vielerlei Hinsicht).

Dank unserer treuen Helfer aus Familien- und Freundeskreis sind wir innerhalb weniger Tage mit unserem kompletten „Geraffel“ komplett umgezogen. Wir freuen uns, Weihnachten schon in der neuen Wohnung feiern zu können und unserer Kleinen ihr erstes Weihnachten zu präsentieren. Nochmals danke an alle!

Die Lichter der Großstadt

Die Weihnachtszeit ist ja bekannt für den hemmungslos verschwenderischen Umgang mit Strom. Der örtliche Energieversorger der Gemeinde Klein-Hesel fährt in Zeiten der Kundenabwanderung bestimmt den ein oder anderen Abend an diesen beiden Häusern vorbei, um sich wieder Mut zu machen.

Hier wird elektrische Energie in einer solch riesigen Menge in Wärmeenergie umgewandelt, dass einem bei diesen niedrigen Temperaturen schon fast warm ums Herz wird. Das gefundene Video zeigt die beiden Häuser (zwar vor 2 Jahren, heute sehen die aber auch wieder so aus) in Klein-Hesel. Lustiger Nebeneffekt ist „der Geist der Weihnacht“, der plötzlich durchs Bild rennt.

Sieht man ja auch nicht alle Tage.

Ergebnis der Umfrage – Was wird in Leer gelesen?

Es hat lang gedauert und ich habe wirklich bis zum letzten Tag gewartet. Jetzt liegen die Ergebnisse vor und ich habe mich an die Auswertung gemacht. Fazit: Leeraner lesen am liebsten die Ostfriesenzeitung. Außerdem hat der Löwenanteil der Befragten nichts gegen noch mehr Auswahl auf dem Markt. Es hat Spaß gemacht, diese Umfrage zu machen und ich hoffe das niemand von dem Ergebnis enttäuscht ist. Vorschläge für ähnliche Umfragen nehme ich gerne entgegen. Gerade für die Region Leer und umzu freue ich mich immer Beiträge zu schreiben.

Lüttje Bimm hat die Leiche!

Das Wochenende ist um und das beste plattdeutsche Theater das ich kenne, Lüttje Theater Bimm, geht in die Winterpause. Ich hatte das Glück für den Freitag noch ausgesprochen gute Karten (Reihe 1) zu ergattern. Somit konnte ich die fantastische Vorstellung dann mit meinem Freund und ebenso großen „Bimm-Fan“ aus direkter Nähe sehen. Vielleicht nehme ich damit mein Fazit schon vorweg, aber ich maße mir ja auch nicht an, ein Theaterkritiker zu sein.

George Bernard Shaw, ein irischer Schriftsteller und Bühnenautor hat einmal gesagt: „Auch Schlafen ist eine Form der Kritik, vor allem im Theater.“

An Schlaf war bei diesem Stück nun wirklich nicht zu denken. Insgesamt kam mir das Stück sehr schnell vor, was ich als sehr positiv empfunden habe. Es gab sozusagen keine dramaturgischen Durststrecken. Man merkte auch am Publikum, mit wie viel Humor das Stück gespickt war. Der Herr hinter mir neigte zu Lachanfällen die in stakkatoartiges Grunzen mündeten. Dank meines erstklassigen Platzes konnte mir kein Grunzen, kein Zuschauerkommentar, kein Omahütchen direkt vor meinen Augen oder ein piependes Handy meine Lust am Zusehen trüben.

Ein paar neue Darsteller im „Kader“ von Lüttje Bimm weckten zusätzlich meine Aufmerksamkeit. Die Leistung der neuen Schauspieler im Team war beeindruckend. Die „alten Hasen“ haben es perfekt geschafft eine starke Integrität nach Außen zu präsentieren. Natürlich mit einer ebenso beeindruckenden Leistung. Wie immer hatte das Stück ein Ende, das in tosendes Gelächter mündete und in einer Klatschsalve. Aber so sind wir es ja auch meist gewohnt gewesen. Abschließendes Highlight war dann der nachträgliche Bühnenrundgang zu dem wir von Werner eingeladen wurden. N’Schluck Sekt gab es dann auch noch und wir freuten uns, Theater so nah erleben zu dürfen.

Für alle, die überlegen nächstes Jahr auch Karten zu besorgen, hier ein kleiner Ausschnitt:

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Morgen keine Leiche – versprochen!

Ein großes Kreuz im Kalender markiert bei mir den morgigen Tag. Morgen ist Theaterzeit.

Andreas und ich werden uns, wie schon so oft, das Theaterstück vom Lüttje Theater Bimm ansehen. Gespannt bin ich auf jeden Fall, sind doch die Kritiken durchweg positiv. Ich hoffe es hat sich gelohnt, dieses Jahr die Karten schon so zeitig zu beauftragen und nun ganz vorne zu sitzen. Für mich ist es dieses Jahr eine besondere Vorstellung. Fast hätte ich auch zur Besetzung gehört. Ich habe aber abgesagt, weil die Hauptprobenzeit um meinen Hochzeittermin gelegt war. Da war natürlich klar was wichtiger ist.

Die kurze Zeit, die ich allerdings dabei sein durfte, und Luise und ihren Leuten zuschauen durfte, hat ausgereicht um meine Leidenschaft für das Theater zu wecken. Somit wünsche ich dem gesamten Team für die restlichen Vorstellungen noch viel Erfolg.