Kategorie: iPad (Seite 2 von 3)

Das ebay:iPad Projekt!

Ein paar Monate habe ich ja noch, dann möchte ich aber endlich ein iPad in meinen Händen halten. Für das nötige Kleingeld soll dieses Projekt dienen. Alle gehorteten Apple Schätze, die sich in den Jahren angesammelt haben, müssen dafür herhalten. Und das sind nicht wenig. Natürlich gehen auch ein paar andere Computerteile unter den Hammer.

Damit die Auktionen und Anzeigen möglichst viel einbringen, werde ich im Blog über den aktuellen Verkaufsstand berichten. Das soll das Geschäft noch einmal mehr ankurbeln. Ich habe ja auch ein spezielles iPad im Sinn. Es soll die 32 GB Version mit 3G Modem werden. Zwar habe ich an den meisten „Verweilorten“ einen Hot-Spot, doch möchte ich mir einfach die Möglichkeit offen halten, überall online zu sein. Über die Frage, ob ich solch einen „Tablet-PC“ brauche, bin ich eigentlich längst drüber weg. Die Erfahrung mit meinem iPhone hat mir gezeigt, wie flexibel das iOS tatsächlich sein kann. Es kommt halt immer auch auf die App’s an, die genutzt werden.

Als kleinen Appetizer verrate ich hier schon einmal, welche Schmankerln demnächst auf meinem eBay-Konto zu ersteigern sind. Da wäre ein Apple Newton Message Pad 130 mit Newton OS 2.0 und Zubehör, ein Apple Powermac G4 Cube in tadellosen Zustand, ein Powerbook 140 und ein Powerbook 160 inkl. Zubehör, diverse Apple Verpackungen sowie Apple Kleinteile. Außerdem kommen ja noch ein paar andere Teile hinzu, wie ein paar Handys, nostalgische Taschenrechner, Schreibmaschinen und ein paar Retro-Computer. Ich bin sicher, für die Apple Freunde und auch die Computernerds ist da einiges dabei.

Plattdeutsches Wörterbuch im App-Store

Es gibt keine Programme mehr, oder Software, es gibt nur noch App’s. Apple setzt Trends, das ist so und war auch schon immer so. Darum gibt es von nun an Multitouchfähige Mobilgeräte und die Software auf diesen Begleitern heißt „Apps“ für „Applications“.

Eine ganz besondere App kommt aus Ostfriesland und beschäftigt sich genau mit dieser Herkunft, nämlich der Ostfriesischen Sprache. Natürlich möchte ich nicht Öl ins Feuer gießen, wenn es um die Frage geht, ob Ostfriesisch nun ein Dialekt oder eine Sprache ist. Auf jeden Fall verstehen uns andere nicht, wenn wir unseren „Snack“ sprechen. Für diese unsichtbare Barriere gibt es nun eine App, ein Plattdeutsches Wörterbuch. Die Firma itx-systems war so freundlich und hat mir die App zum testen zur Verfügung gestellt.

Als erstes fällt die Professionalität und die Schlichtheit ins Auge. Nichts stört oder lenkt von der Suche nach der richtigen Vokabel ab. Es wird eine Vorauswahl getroffen, welche Sprache man durchsuchen will. Jetzt kann man die Liste der Vokabeln von A bis Z durchgehen. Auf der rechten Seite ist auch ein Schnellsuchbereich um zum gesuchten Buchstaben direkt zu scrollen. Hat man seine Vokabel gefunden erscheinen Zusatzinformationen. Man bekommt sogar regionale Unterschiede aufgezeigt. Hier wird ja in jeder Region etwas anders gesprochen. Ich habe sogar den „Oma-Test“ gemacht, weil ich nicht alle Wörter auf „Platt“ kenne – Ergebnis: bestanden!

Die App ist für 1,59 Euro zu haben. Nur 2,2 MB ist das Wörterbuch groß und trotzdem stehen alle Vokabeln offline zur Verfügung. Ich verabscheue nichts mehr, als irgendwelche Apps, die dann doch die Infos aus dem Internet holen. Wer sich also mit der ostfriesischen Sprache beschäftigt, oder gar beschäftigen muss, der ist mit dieser App bestens bedient. Sicherlich auch für Touristen eine gelungene Zusammenstellung.

Hier noch ein paar Fakten zur App:

  • ca. 44.000 Begriffe
    (hoch- und plattdeutsch zusammen (24.000 hochdeutsche und 33.000 plattdeutsche)
  • alle Daten sind offline auf dem jeweiligen Gerät verfügbar
    (d.h. keine Internetverbindung notwendig)
  • sehr viele Mehrfachübersetzungen
    (z.B. Mutter heißt: Moder, Mamme, Mudder, … )
  • bei über 7.000 Wörtern ist ein regionaler Bezug gekennzeichnet
    (und die jeweilige Region ist auf einer Deutschlandkarte markiert)
  • Im nächsten Update wird es noch eine Funktion geben, um noch fehlende Wörter (oder Alternativbegriffe) vorzuschlagen.

Link zur App Plattdeutsches Wörterbuch im iTunes Store

Rund ums iPad

Absatzrekorde sind für Apple ja nichts neues. Das iPad übertrifft wieder alles bisher dagewesende. Noch habe ich im verträumten Ostfriesland kein iPad gesehen außer in der lokalen Presse, in der einer der ersten Empfänger gezeigt wurde. Ein Lokalpolitiker aus Detern wurde groß auf der Titelseite inzeniert. Wer bereits ein iPad sein Eigen nenne darf, hat sicherlich auch einige Pro’s und Contra’s bemerken dürfen. Pflicht ist wohl die App iBook-Store. Wie elegant Bücher aussehen können zeigt dieses Video:

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=gew68Qj5kxw]

Auch Kinder (und auch Kleinkinder) kommen schnell mit dem Gerät zurecht:

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=pT4EbM7dCMs]

Es gibt auch schon Lösungen, gerade als Buchersatz, das iPad stilgerecht im Bücherregal zu platzieren:

Ob ein iPad einen Mixer übersteht, zeigt dieses Video:

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=lAl28d6tbko]

iPad – Die wahre Geschichte

…oder auch nicht. Kennt ihr die „The Steve Jobs Show“ – Wer Muppets-Fan ist, wird diese Parodie auf Steve Jobs lieben. Der Stil der Puppen (Hoggworks Studios) ist sehr nah am Henson-Stil. Und die Videos, die durchs Netz geistern, sind auch aller erste Sahne.

In diesem kleinen Video geht es um ein „Gentlemen’s-Agreement“ zwischen dem Tod und Steve Jobs. Der Tod läßt Steve am leben und heilt seinen Krebs, wenn Steve dafür dem Tod einen größeren iPod Touch baut, möglichst mit 9″ Display und das ganze soll iPad heißen, weil sein Neffe auch so heißt. Und so geschah‘ es dann auch!

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=hXumK_m8N24]

Speedtest!

Ich hatte hier ja schon einmal ein Demonstrationsvideo, um die Geschwindigkeit des iPhones zu zeigen. Im „iPad-Zeitalter“ ist es natürlich Pflicht sich dem Speedtest noch einmal zu stellen. Im Ring stehen iPhone 3GS und das iPad. Viel Spaß beim gucken…

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=IZp9AltPmjs]

WIRED auf dem iPad

Die ersten Magazine haben sich über ein ideales Bedienkonzept für das Lesen von Druckerzeugnissen Gedanken gemacht und schon etwas gezaubert. WIRED, ein amerikanisches Lifestyle-Mag, zeigt in dem Video, wie in Zukunft Magazine gelesen werden könnten. Wie allerdings die Situation im Wartezimmer eines Arztes aussieht, weiß ich nicht. Liegen dann auf einem kleinen Beistelltisch ein kleiner Stapel iPads mit Klatsch und Tratsch aus den Königshäusern… wohl kaum. Und auch aus vielen anderen Gründen wird es das gedruckte Wort wohl noch viele Jahre geben. Ich freue mich trotzdem!

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iPad schon jetzt!

Noch keine ganze Woche ist seit dem iPad-Day vergangen und schon ist die globale Presse hin- und hergerissen was die Begeisterung für Apples neuestes Schmuckstück angeht. Fun-Seiten überhäufen sich mit Sketchen und Clips rund um das iPad. Andere diskutieren ob ein Warten auf die 2. Gernation iPad Sinn macht. Ich gebe zu, meine Begeisterung nach der Keynote war auch nicht so, wie ich erwartet hatte. Ich hätte mir lieber mehr MacBook als iPhone im iPad gewünscht. In meinen Augen ist das iPad auch ein großes iPhone (allerdings ohne die Möglichkeit zu telefonieren). Ich warte allerdings mit meinem Urteil ab, bis ich so’n Teil in der Hand gehabt habe. Wie man sein iPhone allerdings den „neuen“ Look vom iPad spendiert, zeigt dieses Video:

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=VheR65gYiG0]

Hype-Blase ums iPad kurz vorm Platzen

Jason Calacanis, Problogger und Webunternehmer, behauptet, ein Tablet von Apple zwei Wochen lang getestet zu haben – und verrät zahlreiche Details:

  • Das Tablet bringt einen eingebauten TV-Empfänger und -Rekorder mit, zwei Daumen-Pads links und rechts, Kamera auf der Front und auf der Rückseite und lässt sich über WLAN mit andern Tablets verbinden.
  • Ideal für die Zeitungslektüre und eine gute Akkulaufzeit, nur bei WLAN eher schwach auf der Brust.
  • Gegen alle Gerüchte soll der Bildschirm doch ein OLED sein
  • Auf der Rückseite des akkugetriebenen Tablets sollen Solarzellen für Stützenergie sorgen.
  • Ein Fingerabdruck-Scanner sichert den Zugriff für ca. 5 Profile.
  • Es läuft das neue iPhone OS mit Multitasking.
  • Preislich günstiger wie erwartet tendiert das iTablet von 599, 699 bis 799 Dollar, abhängig von der Grösse und der Ausstattung des Tablets.
  • Liefertermin noch unbekannt.

Quelle: neuerdings.com

Als kleines „Leckerlie“ hier ein (wahrscheinlich gefakter) Spot für das iSlate:

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