Wer meinen Blog kennt, weiß das ich das Design Tagebuch schon fast seit Beginn verlinke. Jetzt hat der Betreiber des Design Tagebuch ein kleines Gewinnspiel ausgerufen. Als Gewinn winkt ein edler Kamin für das Wohnzimmer. Sieht sehr stylisch aus. Also gibt es hiermit sozusagen den „Trackback“ für das Gewinnspiel. Hoffentlich gewinne ich!
Schlagwort: Design (Seite 2 von 2)
Endlich! Das Taschentuch, das aus dem Kissen kam. Gerade in dieser verschnupften Jahreszeit wird dieses Kissen sicherlich ein Verkaufsschlager. Ein integrierter, nachfüllbarer Kleenexspender spendet nicht nur neue Taschentücher, sondern auch mal Trost, wenn man aus dem Schluchzen und Weinen nicht mehr herauskommt. Viel Spaß mit diesem „Bett-Tröster“!
Zu kaufen bei Design3000.
Die „Ente“ wird heute 60 Jahre alt. Eine Meldung die nicht ganz spurlos an mir vorbeigeht. Zwar habe ich den Citroen 2CV immer nur als Beifahrer erkunden dürfen, aber mein erstes Auto war der direkte Nachfolger: Der Visa.
Somit weiß ich, was es bedeutet, mit 0,6 l Hubraum und 27 PS auf modernen Straßen unterwegs zu sein. Man muß sehr vorsichtig sein! Es hat aber Spaß gemacht! Um so mehr freut mich, heute Teil dieses Jubiläums zu sein. Der Visa ist ja bekanntermaßen der direkte Nachfolger des 2CV. In diesem Sinne: „…die Freiheit neh’m ich mir“
p.s. Mit dem durchschnittlichen Verbrauch von 5 l/100 km macht der Motor (egal ob 2CV oder VISA) heute bei jeder Energiesparralley einen guten Platz!
Wer hätte das gedacht, das gute alte GPS ist doch wohl etwas älter als man bislang annahm. Nach diesem Internetfundstück (siehe Bild) begann die mobile Navigation nicht erst Ende der 80er Jahre, sondern schon viel früher.
Zwar war dieses „Navi“ deutlich kleiner als heutige Modelle, auf eine Stauwarnung wartete man allerdings vergebens. Zum Glück gab es in dem Kartengebiet eher selten Staus.
Gefunden bei Strange Maps.
Ganz niedliche Geschichte über die Liebe, erzählt von Paolo Tosolini.
via Spreeblick

24punkt.de bei Wordle
Link: Wordle.net

Neues Logo der Ostfriesen-Zeitung
Mit der Samstagsausgabe der Ostfriesen-Zeitung wurde kurzerhand eine Reform der regionalen Morgenzeitung durchgeführt. Das ehrwürdige Logo bekam eine Grunderneuerung. In einer Zeit, in der die hippen Designagenturen in Berlin und Hamburg bücherweise über die aktuelle Verwendung von Frakturschriften schreiben, jeder zweite Discoflyer irgendwo eine Walbaum oder Textura verwendet, wird hier auf dem Land die Fraktur verbannt und ein langweiliger Grotesk-Schriftzug weißt uns den Weg in eine moderne Zeitungswelt.
Vielleicht ist der Druck auf die traditionelle Tageszeitung durch immer mehr Wochenblätter in der Region größer geworden, ihr Erscheinungsbild den Lesegewohnheiten der Abonennten anzupassen. Fragt sich wie die Änderung ankommt. Aber hier in Leer – Ostfriesland frage ich mich eher, ob der normale Leser überhaupt eine Änderung wahrnimmt.
Natürlich ist gerade bei so einem lokalem Thema die Meinung aus der Region gefragt. Einfach auf Kommentar klicken und Meinung loswerden!
Link: Fraktur mon Amour (Buch über Frakturschriften)
Link: Fraktur (Definition bei Wikipedia)

Habe ich doch vor ein paar Wochen erst über ein neues Konzeptauto berichtet, mit dem in baldiger Zukunft energieeffizient Auto gefahren werden kann, geistert jetzt ein anderes „Conceptcar“ durchs Netz. Der Aptera. Wie ich beim googlen lesen konnte, hat dieses Fahrzeug die Konzeptphase bereits hinter sich. 2008 ist der Aptera in Serie gegangen.
Für 19.000 $ ist man stolzer Besitzer eines Science-Fiction-Autos. Für 21.000 $ gibt es dann nicht nur eine Elektro-Version, sondern sogar eine Hybrid-Version. Ein paar technische Daten: von 0 auf 100 km/h braucht er nur 10 s. Höchstgeschwindigkeit 150 km/h (allerdings gedrosselt).
Für so einen umweltfreundlichen Design-Flitzer ist der Preis allerdings meiner Meinung nach sehr hoch angesiedelt. Vielleicht wartet man da doch lieber auf den Loremo.

Gerd Alfred Müller – Industriedesigner aus Frankfurt a. M. ist der „Hauptverantwortlicher“ für diese Designikone. Leider erfährt man über diesen Mann nicht so viel, aber soviel sei gesagt: er prägte das Design vieler erfolgreicher Produkte deutscher Firmen. Unter anderem arbeitete Müller lange Zeit für die Firma Braun und verhalf Hausfrauen und Hobbyköchen mit der Küchenmaschine „KM 32“ zu einem entspannten Arbeiten im Küchenbereich.
Gerd Alfred Müller machte sich dann 1960 als freischaffender Industrie- und Grafikdesigner in Eschborn selbstständig. 1966 schuf er dann für Lamy den legendären Füllhalter „Lamy 2000„. Seit dem, noch immer im aktuellen Programm von Lamy, ist der Stift aus glasfaserverstärktem, strichmattiertem Makrolon mit massivem Edelstahlclip ein Bestseller geworden.
… dabei war es nur saubere, ehrliche Arbeit
Worte von Gerd Alfred Müller und gleichzeitig wohl sein Lebensmotto. Nach seinem Ableben wurde er zum Ehrenmitglied des Deutschen Designer Club ernannt. Warum man allerdings so wenig über diesen Designer erfährt bleibt für mich ein Rätsel.
Ein paar Infos über Müller gibt es beim designlexikon und bei lamy und beim ddc.
Eines muss allerdings noch gesagt werden. Danke für dieses tolle Geschenk!

