Privater Weblog von Oliver Gerken

Schlagwort: Familie (Seite 3 von 10)

Tschüß Logabirum, hallo Warsingsfehn!

Danke an alle Helfer!

Danke an alle Helfer!

Mit einem lachenden und einem weinendem Auge verlassen wir Logabirum, die Gegend, die wir so lieb gewonnen haben. Der Bauzustand unserer Wohnung ließ uns leider keine andere Wahl. Die letzten Monate verbrachte meine Frau damit, Kartons nach einem logistischen Masterplan zu packen und die letzten Tage verbrachten wir damit, alles in die neue Wohnung umzuziehen. Jetzt sind wir fertig (in vielerlei Hinsicht).

Dank unserer treuen Helfer aus Familien- und Freundeskreis sind wir innerhalb weniger Tage mit unserem kompletten „Geraffel“ komplett umgezogen. Wir freuen uns, Weihnachten schon in der neuen Wohnung feiern zu können und unserer Kleinen ihr erstes Weihnachten zu präsentieren. Nochmals danke an alle!

Schon ganz grebel(lig)!

Ein Tag noch! Freitag abend ist es endlich soweit. In Oldenburg, im Cäcilliensaal, tritt der berühmte Comedian, Liedermacher, Schauspieler und Autor Rainald Grebe auf. Aber nicht alleine. Rainald Grebe und die Kapelle der Versöhnung nennt sich die komplette „Kombo“.

Das sind Rainald Grebe, Martin Brauer, Marcus Baumgart, Sitar und Kaninchen. Hinzu kommt noch sein größter Fan inkl. seiner Frau, nämlich ich. Ob meiner Frau das Programm genauso gefallen wird wie mir, weiß ich jetzt allerdings noch nicht, aber es wird für einen Ausgleich gesorgt sein!

Hier ein kleiner Auszug aus Grebes Pressemitteilung:

setz dich in die zeitmaschine und fahr
guido knopp war immer vor dir da
setz dich in die zeitmaschine und fahr
folge dem weißen kaninchen tralala…

Das weiße Kaninchen führte die kleine Alice durch das Wunderland. Und auch wir
wollen dem weißen Kaninchen folgen. Wohin bringt es uns? Wir legen das Jahr 1968
auf das Jahr 2008 und fahren los. Jimi Hendrix singt ein Lied über
Ressourcenschonung, Janis Joplin dreht die Energiesparlampe rein und wir hören
wild thing in der Nichtraucherlounge und feiern die Gesundheitsdiktatur.
Es gibt kein richtiges leben im falschen, aber im richtigen, und wir sind auf dem
besten Weg dahin. Schön war die Zeit, als langes Haar noch politisch war.

Fakt ist, morgen gehts los. Die Spannung ist riesig. Ich bin schon ganz grebel(ig). Dabei habe ich schon einmal einen Comedystar erleben dürfen. Vor ca. 2 Jahren habe ich Olaf Schubert in Oldenburg im Cesar bewundert. War ein voller Erfolg. By the way: Schönen Dank an die Veranstaltungsagentur mitunskannmanreden, das alles immer so klappt. Auf einen lustigen Abend!

Einen Vorgeschmack gibt sicherlich dieses Video:

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Lucy freut sich auf Weihnachten

In wenigen Tagen ist Weihnachten. Lucy darf sich dann etwas länger freuen als andere. Direkt nach Weihnachten, am 27. Dezember, feiert sie ihren 1. Geburtstag. Was gibt es wohl geschenkt? Wir sind sicher das wir für unsere Kleine das Richtige finden. Hauptsache es leuchtet rot und blinkt.

24punkt.de in der Zeitung

Was für ein Wochenende…

Am Freitag hat mein Opa seinen 75. Geburtstag gefeiert. Die ganze Familie kam zusammen um das zu feiern. Natürlich gab es wie immer erstklassiges Essen und über Durst brauchte ich auch nicht klagen. Lucy wurde gegen 21 Uhr dann doch sehr müde und wir kugelten nach Hause. Für mich gab es an diesem Tag auch ein kleines Präsent. In der Rubrik „ge-linkt“ im Kurier am Freitag wurde meine Homepage erwähnt. Schönen Dank an die Redaktion!

Der nächste Tag begann mit Putzen. Die Bude musste etwas hergerichtet werden, weil für Sonntag die Familie geladen war um den Geburtstag meiner Frau zu feiern. Also putzen, wienern, schrubben – was das Zeug hält. Soll ja schön aussehen. Als kleine Belohnung für den anstrengenden Tag ging es Abends arabisch Essen. Ich hatte einen Tisch im Sahara reserviert. Es war wie in 1000 und einer Nacht. Sogar eine Shisha gab es zum „Nachtisch“.

Zu Hause angekommen feierten wir noch die restlichen Minuten in den Geburtstag rein. Seit dem Moment gibt es in unserer Runde regelmäßig Gehirnjogging. Nintendo DS sei Dank. Meine Frau sammelte am Sonntag auch noch weitere tolle Geschenke und mit Kaffee und Kuchen endete ein viel zu kurzes Wochenende.

3 Jahre rauchfrei! Hustenfreie Zone überall!

Leer. In einer herbstlichen Gallimarktswoche, genauergesagt am 20. Oktober 2005, hat meine letzte Kippe ausgeglimmt. 3 Jahre ist das heute her!

Wow, wie die Zeit vergeht. Und wie die Zeit alles verändert. Ich zähle mich mittlerweile zu den eher unbeliebten „Hardcore“-Nichtrauchern, die schon beim Anblick von Feuerzeug und Glimmstengel anfangen zu hüsteln und deren Hustenkrampf in ekstatische Ausmaße eskaliert, wenn jemand auch noch die Dreistigkeit besitzt, dat „Kippschen“ anzuzünden.

3 Jahre! Ungefähr so lange kenne ich jetzt meine Frau. Meine Tochter hat bald ihren ersten Geburtstag und irgendwie scheint die Zeit weiter voran zu jagen. Was das Rauchen angeht bin ich da gar nicht so böse darüber. Keine Zeit = keine Zeit zum Rauchen. Ich erinnere mich manchmal noch an meine 20-30 Kippen/Tag. Pro Zigarette ca. 7 Minuten und schon fehlt einem fast ein achtel Tag.

Aber Raucher sind bekanntlich ja keine Rechner. Abgesehen von der Zeit fehlt ja nämlich auch Geld. Leider kann ich den Rauchern da draußen noch nicht einmal einen schlauen Tipp geben, wie sie es am besten anstellen sollten. Mir hat auf jeden Fall die Angst vor gesundheitlichen Einschränkungen geholfen.