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Endlich Apple!

Apple Mac MiniWie lange ich mir schon einen aktuellen Mac wünsche, kann ich gar nicht mehr genau sagen. Ich kann mich aber noch genau an den „ersten Kontakt“ erinnern. Bei einer Vorführung vom DOS-Club Moormerland (heute Computer Club Ostfriesland) zeigten zwei Apple-Fans, was die unscheinbaren kleinen Kisten so können.

2 Performas (die Pizzaschachteln) waren zu Demozwecken aufgebaut. Es flimmerten 3 Quicktime-Videos auf dem Desktop. Und das separate Mikro diente als eine Art Funkgerät zwischen den Macs. Mit einfachem Telefondraht wurden die 2 vernetzt. Apple Talk halt! Insgesamt eine umwerfende Vorstellung. Die DOSen hatten zum damaligen Zeitpunkt wesentlich weniger zu bieten. An Multimedia war bei Windows 3.0 nicht zu denken. Und Vernetzung war im PC-Bereich wirklich nur etwas für Profis. Nicht umsonst suchte man die Nähe von Computerclubs, bei denen man leicht Hilfe in Problemfällen erwarten konnte. Und Probleme gab es damals oft genug.

Ich habe dann lange Zeit nur noch sporadisch an einem Mac gearbeitet. Der PC wurde mehr und mehr sallonfähig und mit Windows 95 auch bedienerfreundlicher. In den Betrieben etablierte sich NT und die großen Grafikprogramme wie Quark und Photoshop gab es auch für den PC. Während meiner Ausbildung zum Mediengestalter kam ich dann wieder in den Genuß an einem Mac zu arbeiten. Alle Rechner in der Firma waren von Apple (später gab es ein paar Clones). Nicht nur der „Fotosatz“ durfte mit der Hardware aus Cupertino umgehen, sogar die Buchhaltung und der Vertrieb hörten bei Fehlermeldungen ein lautes „Quack!“. Zu diesem Zeitpunkt flammte die Liebe erneut auf. Der Wille, auch privat an einer solchen Kiste zu arbeiten verschärfte sich immer mehr. Ich hatte zwar keine Gelegenheit ausgelassen, günstig an alte Mac’s zu kommen, aber das dabei entstandene Museum wurde immer größer und mit keinem Rechner konnte ich vernünftig arbeiten. Gründe die gegen einen Mac sprachen waren damals maßgeblich der viel zu hohe Preis. Aber auch das Fehlen von Applikationen. Gerade Freeware oder Shareware für die kleinen Dinge des Lebens waren im Vergleich zur Windows-Welt kaum vorhanden. Im Zuge von OS X stieg die Anzahl der verfügbaren Programme stetig. Und auch am Preis hat Apple über die Jahre hinweg einiges getan. Nachdem ich nun jede Zeitschrift mit Infos über „Leopard“ gekauft hatte überzeugt war, dass OS X 10.5 ein ganz großer Wurf ist, war es letztens endlich soweit.

Bei einem Besuch in einem großen Elektrodiscounter zog es mich wie immer magisch in die Apple-Abteilung. Meine Frau stöberte noch in der DVD-Abteilung und ich erklärte Lucy erstmal, wie einfach diese Kisten zu bedienen wären. Wie immer verschwand jedes Zeitgefühl und irgendwann stand meine bessere Hälfte neben mir. Mein Blick hatte wohl schon alles verraten und ich bekam ein „GO“ von meiner Frau.
Der Mac Mini wechselte seinen Besitzer. Es war ein absolut erhebenes Gefühl, den kleinen Karton in den Einkaufswagen zu legen. Trotz „BYOKDM“ sollte es Mac-like bleiben und ich legte eine Apple-Tastatur dazu. Die Mighty Maus hatte ich schon etwas länger. Ich habe zwar keine Videos vom „Unboxing“ gemacht, aber die gibt es genügend von anderen glücklichen Mac-Usern auf Youtube. Es wird also auf diesem Blog demnächst öfter etwas aus der Mac-Welt berichtet.

Apropo Blog, dieses Theme ist immer noch nicht richtig angepasst, ich hoffe alle meine Leser haben noch etwas Geduld, bis alles am richtigen Platz sitzt. Aber genug für heute, demnächst mehr!

Endlich am Ziel!

Padmaschine oder Kapselmaschine?Nein, es ist nicht wieder unser Umzug gemeint. Es geht um meine unsere WMF 1. Wir hatten schon länger den Entschluss gefasst, uns von unserer Senseo zu trennen und da für meine Frau die WMF 1 nicht als alleinige Padmaschine in Frage kam, wurde um die Weihnachtszeit unser Haushalt durch eine Tassimo bereichert. Neu für mich war allerdings das grundlegende Prinzip. Die Tassimo futtert keine Pads sondern sogenannte Kapseln. Die sehen aus wie die kleinen Milchdöschen die man aus Cafés kennt. Auf dem Deckel ist ein Strichcode aufgedruckt, der der Kaffeemaschine den Druck und die Temperatur und natürlich auch die Menge des Wassers verrät, der durch die Kapsel fließen soll. Bei soviel Kaffeemaschinen war für mich eines klar:

Die WMF kommt mit zur Arbeit. Und genau da verrichtet sie seit heute ihre Dienste. Einziges Manko der WMF war das sehr kurze Netzkabel, aber da kann man sich ja helfen. Zur Feier des Tages gab es auch gleich ein paar gute Pads. Kaffee für Egoisten (es paßt ja nur eine Tasse rein/runter) – genau wie ich ihn mag!

Vorbei mit trnd-Kost!

Hmmmm - Lecker!Der Titel passt. Nachdem ich so ziemlich jede Sorte der „Ofenfrische“ ausprobiert habe ist die Aktion von trnd.com auch schon zu Ende. Schade – war es doch meine erste Aktion. Die Berichte sind versendet und ich hoffe das meine Quittungen aus den diversen Läden für die Pizzen noch angenommen werden.

Mein persönliches Fazit zur Aktion für „Die Ofenfrische“ ist durchweg positiv. Es ist meiner Meinung nach die beste Tiefkühlpizza, weil sie einfach am frischesten schmeckt. Ich werde wohl die ein oder andere Pizza wieder kaufen (auch wenn es die dann nicht umsonst gibt). Danke an das trnd-Team und natürlich an Dr. Oetker!

Mein Gadget des Jahres!

Weihnachtszeit – Gewinnspielzeit. Nur diesmal ist es nicht ganz so einfach. Wo sonst als Gewinnspielbedingung ein Trackback auf das selbige ausreicht, möchte man bei GadgetBlog.ch erfahren, welches Gadget für einen selbst das Gadget des Jahres ist. Mir vielen nicht viele Gadgets ein und somit habe ich den GadgetBlog durchsucht. Fündig wurde ich dann bei dem Joghurt-Löffel. Klasse Erfindung (von YankoDesign) und mein persönliches Gadget des Jahres.

So, jetzt hoffe ich natürlich, den iPod touch zu gewinnen.

trnd, trndiger, am trndigsten

Wie ich bereits berichtete nehme ich an einem trnd-Projekt teil. Nachdem ich von soviel Motivation für Virales Marketing gepackt war, habe ich mich gleich zum nächsten Projekt hinreissen lassen.

Es geht um den heimischen Virenschutz. Insgesamt 5.000 Teilnehmer testen im Rahmen des Projektes die Virenschutzsoftware von G DATA. Laut Werbung von G DATA ist die Software „Internet Security 2009“ um einiges schneller als Produkte vom Wettbewerb. Außerdem ist die Software in diesem Bereich Testsieger. Ich habe schon lange mit dem Gedanken gespielt, auf ein kostenpflichtiges Programm umzusteigen, weil die Werbeeinblendungen und manuelles Bestätigen von Vorgängen anfingen zu nerven. Und der Schutz kostet ja nicht die Welt (ca. 35,- €/Jahr)

Bereits die Hälfte meiner mitgelieferten CD´s habe ich in Verbindung mit positiver Mundpropaganda in Umlauf gebracht. Ich habe natürlich auch einen Selbstversuch gemacht, indem ich die mitgelieferte Vollversion auf meinen heimischen PC installiert habe. Die Installation lief sehr komfortabel, allerdings mußte nach der Installation eine riesige Menge Updates gezogen werden. Ohne einie Breitband-Internetverbindung hätte das sehr lange dauern können. Die Empfänger der Testversionen habe ich auch schon mit dem mitgelieferten Fragebogen befragt. Wieder ein Projekt von trnd das nicht nur persönlichen Nutzen bringt, sondern auch eine Menge Spaß.

Bildquelle: „What does a computer virus look like?“ – fat man collective blog

LIFE Bilder bei Google

Ein kleiner Schritt für Google, ein großer Schritt für die Menschheit.
So muss man es wohl nennen, wenn ein Bildarchiv von 10 Millionen Bildern kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Das macht nämlich die Google Bilder Suche. Über einem extra Link kommt man auf das LIFE-Archiv und kann bequem in einem riesigen Bildarchiv stöbern. Ein Großteil der Bilder wurde noch nie veröffentlicht. Um selbst auch die eigene Suche auf dieses Archiv zu beschränken, benötigt man nur den versteckten Parameter

"source:life"

Ein tolles Ergebniss liefert dann die Suche „Neil Armstrong source:life„.

Viel Spaß beim Stöbern.