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Schlagwort: Film (Seite 3 von 3)

Friesischer Rundfunk jubiliert!

Über 3 Jahre ist der Friesische Rundfunk auf Sendung. Eine Geschichte mit Höhen und Tiefen. Die Chronik ließt sich wie ein Krimi, aber beharrlich und konsequent haben der Leiter des Funkhauses Karl-Heinz Sünkenberg sowie sein gesamtes Team es immer geschafft, sich innerhalb der strengen Vorschriften der Mediengesetze Niedersachsens zu bewegen und trotzdem ein abwechslungsreiches Programm für die Bewohner Ostfrieslands zu gestalten.

Heute, über 3 Jahre nach Senderstart, hat man sich schon sehr an sein „lokales Programm“ gewöhnt. Sicherlich macht es auch mehr Spaß, regionale Nachrichten zu sehen und einen direkten Bezug zur eigenen Gegend zu haben.

Ich gratuliere ganz herzlich und wünsche für die nächsten Jahre viel Erfolg und alles Gute.

Erfahrungsbericht: Little Britain live

Schon seit einigen Wochen darf ich die DVD „Little Britain live“ mein Eigen nennen. Ich hatte bereits über den Virus „Little Britain“ der mich schon seit einiger Zeit befallen hat berichtet. Seit einiger Zeit ist meine Frau auch infiziert und leistet mir beim Ablachen Gesellschaft.

Nicht nur, dass auf dieser DVD das komplette Live-Gastspiel in der Opera Hall in Blackpool enthalten ist, auch ist wieder genügend Bonusmaterial mit an Bord. Besonders interessant war das Spezial „Little Britains Big Swim“ in dem David Walliams den Ärmelkanal durchschwommen hat. Ich hätte nicht gedacht, dass so ein relativ unsportlicher Typ in nur 9 Monaten Training das schaffen könnte. Es sind immerhin schon einige bei dem Versuch ums Leben gekommen. Motiviert wurde Williams durch eine Spendenaktion, die er extra dafür ins Leben gerufen hatte. Über 500.000 £ sind dabei zusammen gekommen.

Aber auch alle anderen Specials sind ein Ansehen wert. Mein Favorit ist und bleibt aber trotzdem Matt Lucas.

Gallimarkt 2008 – Eröffnung total lustig!

Das Pferderennen ist bekannt, oder? Einfach Geld rein, den Ball immer hübsch in die Löcher kugeln lassen und das Pferd bewegt sich Stück für Stück. Gibt es auch als Kamelrennen. Genauso, nur andere Figuren. Wir durften gestern beides gleichzeitig testen. Es hatte sich ein Kamel in die Pferdeherde gemischt. Sah witzig aus.

Aber das war nicht unser einziges Highlight auf dem gestrigen Gallimarktabend. Begonnen hat alles mit einem der besten Parkplätze, die man sich als Autofahrer zur Gallimarktzeit wünschen kann (bleibt aber Geheimnis). Dann die ersten „Lecker“-Buden angesteuert. Schießen wollte ich mir auch nicht nehmen lassen, genau wie meine Frau nicht ohne das Eimer-Werfen nach Hause wollte. Irgendwann kam das besagte Pferderennen und am Wegesrand wurde immer wieder etwas genascht. Den „Potten & Pann’n“-Weg haben wir ausgelassen.

Zuletzt, völlig pleite, standen wir vorm Break Dancer. Auch da gab es eine Besonderheit. Scheinbar wurde eine Gondel dem ostfriesischen Bild angepasst. Eine Kuh zierte den Platz, an der eigentlich die hypermodernen Kapseln baumeln. Auch nicht schlecht, dachten wir und sind satt nach Hause gefahren.

p.s. In meiner Galerie sind einige Gallimarktfotos hinzugekommen.

p.p.s. Die Kuh haben wir auch gefilmt!

Hattu keine Ohren, muttu mit die Nase hören!

KEINOHRHASEN - Toller Film!

Also, so einen schönen Film habe ich schon eine Ewigkeit nicht mehr gesehen! Keinohrhasen. Respekt! Nicht nur das die „Crème de la crème“ der deutschen Schauspieler in diesem Film aufgefahren wird, auch die Story brilliert mit Witz und Humor. Natürlich darf eine gehörige Portion Herzschmerz auch nicht fehlen. Interessant war für mich die gesamte farbliche Gestaltung des Films, die nämlich komplett in Herbsttönen gehalten ist. Es kommt so ein gemütliches, warmes Feeling beim Zusehen rüber. Und zum Schluss natürlich ein Happy End.

Story bei Wikipedia: Keinohrhasen.

Kinostart von Hancock am 3. Juli

Offizielle Seite des FilmsViele Kritiken wurden jetzt schon bereits vor dem Kinostart von Hancock geschrieben. Oft lief es im Fazit darauf hinaus, das der Film eher was für Klischeeliebende Actionfilmfans ist (siehe Bericht der taz oder von cineastentreff.de). Will Smith, der einen verwahrlosten Penner mit Superkräften spielt, bedient am Ende das typische Happy-End-Klischee, das in keinem amerikanischen Blockbuster fehlen darf. Aber ich denke: Why not! Ganz ungern sehe ich Filme, an denen am Ende noch alles schlimmer wird als am Anfang. Somit erlaube ich mir, obwohl ich nur die Trailer und die Kritiken kenne, eine positive Empfehlung für den Film auszusprechen. Wir sehen uns im Kino! (uralter Werbeslogan der Kinogesellschaft)