Natürlich steckt hinter jedem großen Logo eine Bedeutung oder eine Intention. Designer und Werber beratschlagen lange, bevor so ein Signet entsteht. Welche Formel dafür notwendig waren, kann man auf dieser tollen Seite sehen. Logólogos. Viel Spaß!
Schlagwort: Typo (Seite 2 von 4)
Gefunden bei Fontblog

24punkt.de bei Wordle
Link: Wordle.net

Neues Logo der Ostfriesen-Zeitung
Mit der Samstagsausgabe der Ostfriesen-Zeitung wurde kurzerhand eine Reform der regionalen Morgenzeitung durchgeführt. Das ehrwürdige Logo bekam eine Grunderneuerung. In einer Zeit, in der die hippen Designagenturen in Berlin und Hamburg bücherweise über die aktuelle Verwendung von Frakturschriften schreiben, jeder zweite Discoflyer irgendwo eine Walbaum oder Textura verwendet, wird hier auf dem Land die Fraktur verbannt und ein langweiliger Grotesk-Schriftzug weißt uns den Weg in eine moderne Zeitungswelt.
Vielleicht ist der Druck auf die traditionelle Tageszeitung durch immer mehr Wochenblätter in der Region größer geworden, ihr Erscheinungsbild den Lesegewohnheiten der Abonennten anzupassen. Fragt sich wie die Änderung ankommt. Aber hier in Leer – Ostfriesland frage ich mich eher, ob der normale Leser überhaupt eine Änderung wahrnimmt.
Natürlich ist gerade bei so einem lokalem Thema die Meinung aus der Region gefragt. Einfach auf Kommentar klicken und Meinung loswerden!
Link: Fraktur mon Amour (Buch über Frakturschriften)
Link: Fraktur (Definition bei Wikipedia)

Rekordbesuch im Jubiläumsjahr!
Eine „Domain“ hatte ich irgendwie schon immer. Wollte ich noch mit medienplanetonline.de ein Portal für Mediengestalter sowie eigenes Online-Portfolio verwirklichen, trennte ich mich Anfang 2007 von dieser Domain. Meiner Ansicht nach, war der Name einfach zu lang.
Etwas Kurzes musste her und es sollte mit Typografie zu tun haben. Die Schriftkunst zähle ich ja zu meinen besonderen Steckenpferden. Nachdem ich herausgefunden hatte, dass so ziemlich jeder Fachbegriff aus diesem Bereich bereits als Domain reserviert war, stürzte ich mich auf 24punkt.de. Eine Anspielung auf eine Schriftgröße (Doppelcicero), die für große Überschriften verwendet wird. Circa ein halbes Jahr hielt eine „Under Construction“ Seite den Platz frei. In dieser Zeit habe ich auch das Logo entwickelt, das ich bis heute unverändert verwende.
Parallel betrieb ich einen Blog (24punkt.blogspot.com) vom Bloggerdienst blogger.com (Ein Google-Dienst). Dann gab es Mitte des Jahres die Fusion. Ich installierte ein eigenes Blogsystem (WordPress) auf meinem Webserver und importierte alle Blogger-Einträge. Zwar hatte ich noch nie etwas mit php und mysql zu tun gehabt, aber das Einrichten klappte dank „5-Minuten-Installation“ recht gut.
Seit dem ist ein Jahr vergangen. Oft wurde das Design des Blogs verändert, viele Specials sind hinzugekommen. Ich erinnere mich, wie ich zu Beginn irgendwo über erfolgreiches Bloggen gelesen habe, es sei am wichtigsten dabei zu bleiben, nie aufhören! Auch wenn kein Ansteigen der Besucher zu verzeichnen ist, auch wenn Google die Seite scheinbar nicht im Index hat, einfach weitermachen! Das habe ich dann auch gemacht.
Mit Erfolg, denn Anlass für diesen „Post“ ist die Bilanz nach einem Jahr. Über 150.000 Besucher (und mehr als 310.000 Seitenaufrufe!) hatte ich seit letztem Jahr. Mein Pagerank ist mittlerweile bei guten „3“ und in regionalen Toplisten spiele ich seit Monaten in der Top 5 mit. Was will man mehr?
Ein privater Weblog mit so viel treuen Lesern – das muss gefeiert werden! Als Dank verlose ich unter allen Lesern ein kostenloses Merchandising-Paket (Kuli, Süßes, etc). Einfach bis zum 17.08.2008 eine Email an gerkeno@gmail.com mit dem Betreff „Ich will gewinnen!“ schreiben und gewinnen! Eigene Adresse für das Paket nicht vergessen!
Ich freue mich auf jeden Fall, weiterhin Interessantes aus der Region Leer und Ostfriesland zu berichten. Bald steht ja auch der Gallimarkt vor der Tür. Bestimmt spannend zu erfahren, ob es in dieser verkehrsträchtigen Zeit auch den Rheiderländern gegönnt ist, den Gallimarkt zu besuchen. Fällt die Fähre „Julius“ so oft aus wie in letzter Zeit, sieht das ganz schön schlecht aus!

Im letzten Post ging es um das Binford-Logo, das ich wegen des großen Kultfaktors kostenlos zum Download anbot.
Ich habe recheriert und mit einer befreundeten Mediengestalterin rausgefunden, das es fraglich wäre, ohne weiteres das Binford Logo zum Download anzubieten. Zwar habe ich die „Zeichnung“ selbst erstellt, aber die Marke Binford ist nun mal beim Deutschen Patent- und Markenamt eingetragen. Sogar gleich 4 mal, wie ich dann gesehen habe. Der älteste Eintrag ist von einer Svenja Peters aus Düsseldorf (2000), dann folgt ein Eintrag von Gerald Michel aus Bad Berneck (2001). Etwas aktueller dann der Eintrag von WELA electronic Handels GmbH aus St. Georgen (2005) und schließlich wieder Gerald Michel aus Bad Berneck (2007). Bedenkt man das eine Marke mindestens 10 Jahre geschützt ist, frage ich mich wie das so funktionieren kann.
Ach ja, wer eine Idee für einen Markennamen oder eine Bildmarke hat, der muss mindestens 300,- € auf den Tisch des Amtes legen. Hier eine komlette Liste der Gebühren.
Fazit: Ich überarbeite den letzten Post und es wird bei mir kein Binford Logo mehr geben! (Schade, sieht echt cool aus!)
Eigentlich nicht üblich, das ein Stadtteil ein Logo sein Eigen nennt. Aber geschichtlich gesehen, ist Logabirum immer schon etwas mehr gewesen, als nur ein Stadtteil.
Weil ich die meiste Zeit meines Lebens hier verbracht habe und ich die Zeit hier immer schön gefunden habe, war ich nun der Meinung, so ein wunderschönes Dorf braucht ein Logo. Es ist hierbei nichts offiziell. Nur „just for fun“ habe ich das Logo gestaltet. Mich interessiert aber sehr, wie meine Leser darüber denken. Also, ich würde mich über Kommentare, Kritiken, Verbesserungsvorschläge oder gar Lob sehr freuen. Wer das Logo so toll findet, das er es für sich selbst als Desktophintergrund haben möchte oder sich Aufkleber machen möchte, der kann sich wegen der Originaldatei gerne an mich wenden.
Zum Glück ist das Logo keine Auftragsarbeit gewesen, so dass ich mir nicht zig Zeilen dünnes Gewäsch aus den Fingern saugen muss, um das Logo zu erklären (siehe Bericht zum Gallimarkt-Logo).
Ich denke immer, ein gutes Logo erklärt sich selbst. In diesem Fall ist es ja auch eine Mischung aus Wort- und Bildmarke, was die Erklärung wohl leichter macht. Trotzdem vielleicht ein paar Zeilen: Moderne Schrift für ein junges Dorf, i-Punkt als Zentrum für Mühlenflügel, stilisierte Mühle als Hauptsymbol fürs Dorf, grüne Farbe für grüne Wiesen und Wälder, die hier ja nun mal überwiegen und ein kaligraphisch auslaufendes g das die Dynamik von Logabirum symbolisieren soll. Sicherlich hätten noch viele Symbole von Logabirum in ein Logo finden können, wie zum Beispiel die Kirche, der Storch, die Gaste, unser WUZ, usw…
All denen, die einen solchen Mangel beklagen empfehle ich: malt euch selber ein Logo!
Grausam. Man möchte eine hübsche Einladungskarte drucken oder sonstige, doppelseitige Drucksachen, aber der Drucker ist noch nicht mit Duplexdruck gesegnet. Somit stellt sich nach der ersten gedruckten Seite die Frage: „Wie drehe ich mein Blatt Papier so, dass die nächste Seite wie geplant als Rückseite gedruckt wird?“
Da jeder Druckerhersteller den Druck an anderer Stelle beginnen läßt und auch der Druckkopf mal oben oder unten liegt, haben sich 2 Studenten der Kölner Akademie für Gestaltung/ecosign Gedanken gemacht, dieses Problem mit einem Sticker direkt am Drucker zu lösen. Minimalistische Icons sorgen dafür, das die Seite richtig umgedreht wird. Oder wie es im Fachjargon heißt: Umschlagen oder Umstülpen.
Auf der Seite turn-the-tide.de kann man mit einem Druckwizard herausfinden, wie man sein Papier im heimischen Drucker drehen sollte. Die Sticker werden sogar kostenlos verschickt.
Schönen Dank für so eine tolle und einfach Idee! Gefunden in der Page 07/2008. Erläutert bekommen von Tobias Battenberg.
Ein Wettbewerb jagt den Nächsten. Als Werbetexter habe ich mich nur selten versucht, aber für die Namensfindung eines neu errichteten Kreisverkehrs hier bei uns in Leer (Ostfriesland) ließ ich mich doch hinreißen mir ein paar Namen aus meinen Hirnwindungen zu quetschen… Aber als Mediengestalter komme ich nicht umher, im selben Atemzug den Namen ein Logo zu spendieren. Voilà!
Mittlerweile muss ich selbst schon anfangen nachzurechnen, wie lange meine letzte Zigarette schon nicht mehr qualmt. Im Oktober 2005 zerquetschte ich sie im Dreck bei einem Spaziergang.
Fast voll hing der Mond am klaren Himmel und die Angst vor kommenen gesundheitlichen Einschränkungen war zum Glück groß genug auch weiterhin motiviert dem Rauchgenuß abzuschwören. Das ist jetzt schon ziemlich lange her. Für die ersten 300 Tage Nichtrauchen gab es sogar ein kleines Präsent von meinem Vater. Zwischenzeitlich flog einem dann doch hier und da eine Wolke frisch ausgepusteter Nikotingase unter die Nase und war kurz daran erinnert, wie es doch mal gerochen bzw. geschmeckt hat.
Ich schreibe das sozusagen als Selbstlob – wobei das ja oft stinken soll. Ich finde es stinkt nicht so schlimm wie ein verqualmtes Zimmer oder muffige Klamotten. Also kann man das wohl mal machen, bzw. sollte man das ruhig mal machen – von nix kommt nix.



