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1976 bis 2026 – Fünfzig Jahre Apple

Vom Garagencomputer zum Kultobjekt – 50 Jahre Apple

Wenn heute jemand sein Smartphone aus der Tasche zieht, steckt darin ein Stück Technikgeschichte. Eine Geschichte, die 1976 in einer Garage begann – mit zwei Bastlern, ein paar Platinen und einer Vision. Zum 50-jährigen Jubiläum von Apple Inc. widmet das Oldenburger Computer-Museum dem Unternehmen eine neue Sonderausstellung:

„50 Jahre Apple – Vom Garagenprojekt zur
globalen Kult(ur)marke“
.

Die Ausstellung wird am 4. April 2026 ab 16 Uhr im Museum am Bahnhofsplatz in Oldenburg eröffnet und lädt Besucher dazu ein, eine der spannendsten Firmengeschichten der Digitalwelt neu zu entdecken – mit vielen Geräten, die nicht nur hinter Glas stehen, sondern tatsächlich ausprobiert werden können!

Zwei Freunde, eine Garage und ein Computer

Die Anfänge von Apple gehören längst zur Technik-Mythologie. Steve Jobs und Steve Wozniak bauten 1976 den Apple I – einen Computer, der nicht für Großunternehmen gedacht war, sondern für Menschen, die zuhause programmieren und experimentieren wollten. Mit dem Apple II begann wenig später der erste große Erfolg. Der Rechner fand seinen Weg in Schulen, Büros und Wohnzimmer und machte Apple zu einem wichtigen Namen in der jungen Computerbranche. Doch Innovation hat ihren Preis.

Visionen, Flops und ein Rauswurf

In den 1980er-Jahren entwickelte Apple Technologien, die ihrer Zeit voraus waren. Der Apple Lisa und später der Macintosh brachten grafische Benutzeroberflächen und eine Computermaus in die Welt der Personal Computer. Technisch revolutionär – wirtschaftlich zunächst schwierig. Interne Machtkämpfe führten 1985 sogar dazu, dass Steve Jobs sein eigenes Unternehmen verlassen musste. Apple verlor in den folgenden Jahren Marktanteile und kämpfte mit einer unübersichtlichen Produktpalette. Viele Beobachter hielten das Unternehmen damals für ein Auslaufmodell.

Das spektakuläre Comeback

Die Rückkehr von Steve Jobs im Jahr 1997 markierte einen Wendepunkt. Mit dem transparenten iMac brachte Apple wieder Farbe – im wahrsten Sinne – in die Computerwelt. Danach folgte eine Reihe von Produkten, die ganze Branchen verändern sollten:

  • iPod, der die Musikindustrie digitalisierte
  • iTunes Store, der Musikverkauf neu definierte
  • iPhone, das Smartphones zum globalen Standard machte
  • iPad, das Tablets populär machte

Heute wird Apple von Tim Cook geführt und gehört zu den wertvollsten Technologieunternehmen der Welt.

Technikgeschichte zum Anfassen

Genau diese Höhen und Tiefen zeigt die Ausstellung im Oldenburger Computer-Museum.
Besucher können dort historische Geräte nicht nur ansehen, sondern selbst bedienen – vom frühen Heimcomputer bis zu ikonischen Apple-Produkten. Besonders spannend sind die szenischen Nachbildungen wichtiger Momente der Firmengeschichte, die zeigen, wie eng Technik, Design und Kultur miteinander verbunden sind.

Ausstellungseröffnung

Samstag, 4. April 2026
ab 16:00 Uhr
Oldenburger Computer-Museum
Bahnhofsplatz 10, Oldenburg

Das Programm umfasst:

  • Begrüßung durch das Museum
  • Grußworte aus Politik und Gesellschaft
  • Impulsvortrag der Journalistin Charlotte Erdmann
  • Kurzführungen durch die Ausstellung

Die Veranstaltung ist öffentlich, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Stimmen aus der Apple-Geschichte

„Innovation distinguishes between a leader and a follower.“

– Steve Jobs

„Never trust a computer you can’t lift.“

– Steve Wozniak

„The best products empower people.“

– Tim Cook

Die Ausstellung zeigt eindrucksvoll, dass Apples Geschichte nie nur eine Erfolgsgeschichte war. Sie ist geprägt von mutigen Ideen, spektakulären Fehlschlägen und überraschenden Comebacks. Genau diese Mischung hat aus einer kleinen Garagenfirma eine der prägendsten Marken der digitalen Welt gemacht.

 

There’s is no App for THAT!

Lange ist es her, dass auf diesem Blog Apple-Content produziert wurde. Ich bin ja echt gerne Apple Fanboy gewesen und irgendwie auch immer noch. Für ein Dasein als Hardcore Fan reicht mein Budget einfach nicht. Und leider wird auch die „alte“ Hardware in der „Bucht“ zu völlig utopischen Preisen gehandelt. Umso schöner, dass ich ein paar alte Macs mein Eigen nennen darf. Mein Cube und meine Schreibtischlampe ruhen ganz brav und sind bereit für ihren Einsatz.

Umso schöner, dass es da draußen Menschen gibt die in der Lage sind, einen kompletten Computer nachzubauen. Sogar Computer, die es so gar nicht gegeben hat. Das hat nämlich Kevin Noki aus Köln gemacht. Sein Video geht gerade viral und zeigt, wie er aus einem Prototypen, dem Flatmac von Hartmut Esslinger, einen funktionierenden Mac bastelt. Das Konzept ist aus den 80ern und ist im Prinzip der Ur-Urgroßvater vom heutigen iPad. Was mich an dem Video so fasziniert hat ist das riesige Bündel Knowhow, das meiner Meinung nach zum Bau notwendig ist. Es macht Spaß zuzugucken.

Ich habe Kevin um ein Interview gebeten und hier sind die Antworten:

24punkt: Hallo Kevin. Dein Video von knapp einer Stunde zeigt den Prozess der Entstehung vom Flatmac. Das Konzept aus den 80ern, dass seiner Zeit so viele Jahre voraus war, war technisch ja in der Zeit nicht zu realisieren. Als du den Einfall hattest, war die die Komplexität bewusst auf die du dich eingelassen hast, oder kam die Erkenntnis erst als du schon am bauen warst?

Kevin: Hallo Oliver, vielen Dank. Mir war schon bewusst, dass das Projekt anspruchsvoll wird. Besonders die Kombination aus moderner Technik und einem originalgetreuen Design stellte eine große Herausforderung dar. Ein gutes Beispiel dafür war die Suche nach einem passenden Touchscreen-Display. Ich habe lange nach einer geeigneten Lösung gesucht, bis mir schließlich die Idee kam, es mit einem Display von einem iPad zu versuchen. Genau solche Hürden machen Projekte wie dieses jedoch besonders spannend!

24punkt: Du hast nicht mal auf einen Auswurfmechanismus für Disketten verzichtet. Welche besondere Herausforderung bestand hier in der Mechanik und dann auch in der Ansteuerung?

Kevin: Die größte Herausforderung war, alles in dem engen Raum unterzubringen. Der Steppermotor musste so positioniert werden, dass genügend Platz für die hinteren Anschlüsse des FlatMacs bleibt, was recht anspruchsvoll war. Für die Ansteuerung habe ich die Steppertreiber-Platine direkt mit dem Raspberry Pi verbunden. Das Linux-System liest dabei aus, ob die Diskette im Emulator verwendet wird oder nicht. Sobald die Diskette im Mini vMac-Emulator ausgeworfen wird, startet ein Python-Skript den Auswurfmechanismus. So konnte ich Mechanik und Software miteinander verbinden.

24punkt: Wird es weitere Modelle geben oder bleibt das gezeigte Modell auch das einzige Modell?

Kevin: Ich werde noch ein weiteres Modell bauen, und zwar für Hartmut Esslinger, den Designer des FlatMac. Das wird aber das letzte Exemplar sein, welches ich bauen werde. 🙂 Falls man zufällig in der Nähe ist: Das Originalmodell von FrogDesign kann im Museum of Modern Art in San Francisco besichtigt werden.

24punkt: Gibt es weitere Konzepte aus dem Buch „Keep it Simple: The Early Design Years of Apple“ die du realisieren möchtest? Oder in die Realität holen möchtest?

Kevin: Hartmut Esslinger ist für mich als Designer eines meiner größten Vorbilder. Ich hatte das Privileg, mit ihm über ein weiteres Konzept aus seinem Buch zu sprechen, das ich in Zukunft umsetzen möchte. Allerdings wird die Umsetzung noch etwas Zeit in Anspruch nehmen, da ich mich aktuell auf die Entwicklung von Produktdesigns und Prototypen für meine Kunden konzentriere.

24punkt: Noch ganz kurz. Wie sieht dein Setup zu Hause aus? Welche Hardware muss für solche Experimente schwitzen?

Kevin: In meinem Studio nutze ich Windows, Linux und macOS Rechner, je nachdem, welches Betriebssystem gerade am besten geeignet ist. Dazu kommen mehrere 3D-Drucker (FDM und SLA), eine CNC-Fräse, Schneidplotter eine kleine Lackierkammer und eine Lötstation. Und natürlich habe ich eine Schublade voller Mikrocontroller, die ich immer wieder für meine Projekte verwende.

24punkt: Ich danke dir für das Interview und freue mich auf weitere Highlights in deinem Youtube Kanal.

 

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Gefunden bei t3n

Jobs vs. Jobs

Ja, er hat eine Delle im Universum hinterlassen. Soviel ist sicher. Ich bin immer noch „MAChead“ und trauere nicht nur Steve hinterher, sondern auch der Mac User Gruppe Ostfriesland.

Mich hat heute wieder etwas Apple-Hype gepackt und ich bin bei Amazon auf den Film mit Kutcher „jOBS – Die Erfolgsstory von Steve Jobs“ gestoßen. Wieder ein Genuss, Steve so lebendig auf der Leinwand zu sehen. Wie oft ich statt eines Fernsehabends einen Keynote Abend hatte, wenn es mal wieder soweit war, unzählbar. Sogar meine Frau hat brav mitgeguckt. Nachdem ich den Film durch hatte, habe ich mir direkt den Nachfolger eines Biopics von Steve angesehen. Die Variante mit Fassbender.

Wenn die Frage gestellt wird, welcher Film besser ist, bleibt für mich nur zu sagen: Kutcher! Er sieht einfach authentischer aus. Und außerdem ist der Film mit mehr technischen Schmankerln geschmückt. Aber ich frage trotzdem gerne nochmal in die Runde:

Kulla-di-Bulla – Das Runde muss ans Eckige

Es gibt echt wenig Spiele, die mich lange reizen. Meistens scheitert es an meinen mangelnden Skills oder an zu schwierigen Rätseln. Keine Ahnung, ich war noch nie ein Spieler mit langer Ausdauer (virtuell oder auch real – ich verdränge gerade die Male an denen ich eskaliert bin beim „Mensch ärgere Dich nicht“)

Während des Abis allerdings gab es im Informatikunterricht ein Spiel, dass meine ganze Aufmerksamkeit hatte. Oxyd. Eines der ersten Spiele, zu denen man nicht einfach „Sicherheitskopien“ anfertigen konnte. Oxyd war Shareware. Die ersten Level konnte man so spielen. Für die weiteren brauchte man Freischaltcodes, die in dem 60 DM teuren Handbuch waren. Nicht ohne Grund hieß die Herstellerfirma „Dongleware„.

Viele Monde später hatte ich dann Enigma auf Ubuntu entdeckt. Ein Klon, der exakt so gestrickt war und auch auf gleiche Weise reagierte. Das wertete mein altes Thinkpad enorm auf, da ich ja jetzt wieder puzzlen konnte. Auf dem App-Markt gab es auch keine ähnliche Umsetzung. Tja, und dann bin ich über Kulla-di-Bulla gestolpert. Auch ein Oxyd-Klon. Nur mit Touchbedienung. Sehr cool und mit hohem Suchtfaktor. Die Entwickler haben sogar gerade eine 3D Variante rausgebracht. Ob die was taugt, werde ich mir noch ansehen.

iPad Mini in den Startlöchern

Der Nachrichtenticker ist ja schon seit Wochen wegen der iPad Mini Gerüchte am Glühen. Jetzt hat ein Twitter-User (SonnyDickson) Bilder vom iPad Mini „geleaked“. Ob das iPad Mini noch dieses Jahr in die Läden kommt und wenn für wieviel Euro ist noch offen. Allerdings machen die Bilder einen sehr „realistischen“ Eindruck. Vielen Dank an den Urheber!

Hier muss ein iPad rein!

Auf mein iPad habe ich nun lange hingespart. Das diesem Schätzchen nichts passieren sollte war mir schon lange klar. Durch alle Apple-Blogs und Nerd-Blogs hatte ich mich durchgelesen und bei einem war ich mir sehr sicher. Es musste beidseitiger Schutz her. Überall las ich von zerkratzten Alu-Rückseiten. Apples eigenes Smartcover viel somit trotz „smartheit“ durchs Raster.

Seit jeher trage ich für allerlei Notizen immer ein Moleskine mit mir rum. Ich mag die Art, die Haptik dieser kleinen Notizbücher. Umso mehr war ich von dem Case von germanmade angetan. Edles Buchbunderleinen, Moleskine-Optik und ein exakt gefräster Schichtholzrahmen zur Aufnahme des iPads. Genial.

Und der Clou: Es besteht absolute Individualität. Egal ob Außenmaterial, Farbe, Lackierung. Egal ob iPad 1 oder iPad 2. Jedes Case gibt es dann noch in 2 Fassungen. Die eine etwas dickere, bei der unterm iPad noch Platz für ein iPhone 4 ist. Und die etwas dünnere, eben nur fürs iPad.

Wie ich mich entschieden habe sieht man auf den Fotos. Für mich die perfekte Kombination. Auf dem Blog iPhone4ever gab es dann noch einen Gutscheincode in Höhe von 10,- Euro. Während ich dann im Bestellprozess war, gab es nochmal 2,50 Euro Nachlass für eine Facebook-Empfehlung.

Für mich ein weiteres Highlight ist die Tatsache, dass mein Case in kompletter Handarbeit in Düsseldorf gefertigt wurde. Die Jungs und Mädels machen eine klasse Arbeit. Der Service ist außerordentlich. Alle Facebook-Daumen hoch!

Steve geht, mein iPad kommt

Ein paar Tage noch, dann sollte mein iPad 2 eintreffen. Ich wollte unbedingt eine Gravur, aus diesem Grund dauerte die Lieferung auch wesentlich länger, sonst hätte ich das iPad sicherlich auch an meinem Geburtstag in den Händen gehalten. Aber ich habe es ja so gewollt.

Und kaum wird mir der Traum vom iPad erfüllt, verlässt Steve das Oberkommando. Steve ist natürlich Schöpfer von Apple und hat Apple schließlich dahin gebracht, wo sie heute sind. An der Spitze der IT- und Medienbranche (aus meiner Sicht). Natürlich war er auch mehr als ein CEO. Er war schon eine Ikone. Und das nicht im Piktogrammkontext (kleiner Nerdwitz). Aber ich bin mir sicher, dass durch den Rücktritt von Steve Apple selbst keinen großen Schaden nehmen wird. Dafür hat sich all‘ das iPhone, iPad, Mac -gehype zu sehr verselbstständigt.

Ich bin weiterhin gespannt auf die Meilensteine, die aus dem Zentrum Cupertinos kommen. Demnächst ja aus der neuen Firmenzentrale. Bei meiner nächsten USA-Reise ist die Westküste auf jeden Fall ganz oben auf meiner Sightseeing-Liste. (p.s. meine nächste wäre auch meine erste, für Spenden einfach meine Paypal-Adresse anfragen)

Ach ja, demnächst gibt es hier also öfter mal Reviews und Tests einiger iPad Apps. Für das iPad hätte ich übrigens am liebsten das SmartCover gleich mitbestellt, aber aus vielen Blogs wurde der fehlende Rückseitenschutz bemängelt. Und ich weiß aus Erfahrung, wenn erstmal die ersten Kratzer dran sind, geht man ganz anders mit dem iDevice um. Viele Cases habe ich mir angesehen und bin schließlich bei germanmadepunkt.de gelandet. Perfekte Handarbeit im Moleskine-Stil, genau mein Geschmack.

ebay:iPad Projekt einmal kontrovers

Mein Projekt, Kapital für die Anschaffung eines iPads zu erschaffen, stößt in meinem Familienkreis auf geteilte Meinungen. Zwar ist der Wunsch bei jedem angekommen und die Geschenkeplanung für meinen Geburtstag dieses Jahr nicht ganz so kompliziert wie sonst, aber es wird immer öfter gefragt, wofür ich dieses iPad denn so benötigen würde. Ob das iPad nicht einfach nur wieder ein weiteres Ding in der Sammlung von Technik-Gadgets ist, von Dingen die ich unbedingt haben muss. Ich gebe zu, die Antwort ist Ja!

Ich möchte das iPad haben. Einfach so, weil es da ist. Weil das iPad für mich den momentanen Zenit von Verbraucherelektronik darstellt. Mein iPhone ist ca. genau die Zeit, die ich schlafe, nicht in meiner Hand (übertriebene Darstellung!). Und das gesamte i-Welt-Gefühl fühlt sich so gut an. Sogar kleine Office-Arbeiten lassen sich auf dem iPad erledigen.

Mein Workflow hat sich stark verändert, seit ich das iPhone in mein digitales Leben gelassen habe. Vieles lagert in der Cloud, um a) synchron zu bleiben und b) von überall auf die Daten Zugriff zu haben. Und diese Art von Fortschritt gefällt mir. Ein tolles Video auf dem ein paar Gründe für das iPad zu sehen sind habe ich hier gefunden:

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=1mfm9dwLzdU]

via schokoplatine

ebay:iPad Projekt erfolgreich gestartet!

Ich hatte ja bereits über mein Projekt berichtet. Mein Wunsch nach einem iPad kann nur mit genügend Kleingeld erfüllt werden und dafür müssen ein paar andere Gadgets gehen. Ich hatte erst einmal die Kleinanzeigenseite bei Ebay versucht, weil das Einstellen von Artikeln sehr unkompliziert ist. Allerdings schienen die Artikel nicht für diese Zielgruppe gewesen zu sein. Dann habe ich bei ebay ein paar Dinge eingestellt. Unter anderem einen defekten iPod nano (16 GB). Defekt im Sinne von defekten Akku. Der iPod funktioniert am Kabel einwandfrei. Auf dem Counter konnte ich da immer beobachten, wie viele Besucher bereits auf der Auktion waren. Dank Twitter konnte ich diese Zahl extrem steigern. So ist der iPod für mehr als 50,- Euro weggegangen. Yeah! Ein guter Start, wie ich finde. Demnächst wieder neues auf meinem Ebay-Kanal!

Aufgabensynchronisation für Dummies

Was Software angeht, bin ich durch und durch ein Geizhals. Wenn es nicht unbedingt sein muss, verzichte ich gerne oder gehe einen Kompromiss mit Open Source Software ein. So auch beim Thema MobileMe.

Ich weigere mich einfach, jährlich einen Betrag (und zwar nicht wenig) zu zahlen, nur um einen gemeinsamen Kalender und Aufgabenlisten zu haben. Alles andere von MobileMe reizt mich nicht. Leider gab es keine kostenlose Alternative zu MobileMe, nur günstigere.

Meine Synchronisation sieht vor, zwischen meinem Arbeitsplatz zu Hause (Mac-Rechner), meinem Arbeitsplatz im Büro (XP) und meinem iPhone den gleichen Stand von Terminen, und Aufgaben zu haben. Durch Gmail sind die Mails ja schon synchron und die Kalenderlösung über die iCal Dateien funktioniert auch perfekt. Nur hatte ich bisher nichts um die leidigen „To-Do-Listen“ synchron zu halten. Ich wollte auch keine Stand-Alone-App fürs iPhone, bei der ich wieder nur mit iPhone alles dabei habe. Es kam mir also auf das Stichwort Synchronisation an.

Ewiger erster Platz für solche einen App ist wohl Thinks im Appstore. Aber mit ungefähr 8 Euro einfach zu teuer (ich bin aber auch ein Geizhals). Hinzu kämen noch einige Euros mehr für Desktop-Apps. Fündig wurde ich dann bei 2Do. Diese App kann zwar leider nicht direkt mit der Google Aufgabenliste synchronisieren, aber über einen kleinen Umweg gibt es eine perfekte Lösung. Der Umweg nennt sich Toodledo, ein Webservice nur für Aufgabenlisten. Der Account dort ist kostenlos und es gibt viele Möglichkeiten der Anbindung. Toodledo bietet auch selbst eine iPhone App, die habe ich aber leider zu spät entdeckt. 2Do war schon gekauft. Um nun auch im Browser innerhalb von GMail oder Kalender die Todo Liste zu sehen, gibt es von Toodledo extra Google Gadgets. Somit bin ich endlich am Ziel meiner „gesamt-globalen-Synchronisation“.